Jesus von Niederbüren

Während naive Anhängerinnen der verfehlten Kuscheljustiz noch immer der Frage nachgehen, ob der Internetpranger im Zusammenhang mit Fussballausschreitungen angemessen sei, beweist der Gemeindepräsident eines Ostschweizer Dorfes, was Heilsbringung wirklich bedeutet: Er veröffentlicht die Namen von fünf jugendlichen Ultrabrutalen (ihre Opfer: 1 Christbaumbeleuchtung, 1 Inselschutzpfosten, 1 christliche Fensterscheibe) im Gemeindeblatt. Und die Minarettschweiz applaudiert. Endlich! Recht so! Wo wir uns in der Diskussion so rein niveaumässig bewegen, zeigt unter anderem dieser Kommentar auf tagi-online:

Niederbüren

Den Artikel, auf den sich der Kometirende bezieht, sollten sich trotzdem alle gönnen. Ein Mut machendes Beispiel von Gegensteuer.

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2 Responses to Jesus von Niederbüren

  1. n. says:

    Schauderhaft, diese Meinungsfreizügigkeit. Immerhin, diese ‘Kometare’ verglühen im virtuellen Nirgendwo.

  2. ch. says:

    “Der Gemeinechef”? 😉 wohl ein freudscher …

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