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	<title>Knapp daneben &#187; Wirtschaft</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>Stille Profiteure</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 13:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auch noch ganz froh sein kann um das Hildebrand-Blocher-Weltwoche-Theater, diese Pest-gegen-Cholera-Inszenierung zum Jahresauftakt, ist die NZZ. Dank dem Getöse um die SNB geht nämlich unter, was sich im Hause der Alten Dame gerade für ein unwürdiges Stück abspielt. Da werden in den USA drei Angestellte der Bank Wegelin angeklagt, der Bank des NZZ-Präsidenten Konrad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer auch noch ganz froh sein kann um das Hildebrand-Blocher-Weltwoche-Theater, diese Pest-gegen-Cholera-Inszenierung zum Jahresauftakt, ist die NZZ. Dank dem Getöse um die SNB geht nämlich unter, was sich im Hause der Alten Dame gerade für ein unwürdiges Stück abspielt.</p>
<p>Da werden in den USA drei Angestellte der Bank Wegelin angeklagt, der Bank des NZZ-Präsidenten Konrad Hummler, weil Wegelin laut Anklageschrift im grossen Stil US-Kunden bei der Steuerhinterziehung geholfen hat: Zwischen 2005 und 2010, also im Zeitraum, als US-Kunden massenweise die UBS verlassen und eine neue, sichere Bank zum Verstecken ihrer Millionen suchen mussten, hat sich das von Wegelin verwaltete US-Vermögen von 240 Mio $ auf 1,2 Mrd verfünffacht. Hummler, von der NZZ netterweise immerhin dazu befragt, möchte gern festhalten, dass es sich hier um ganz normale Vorgänge gehandelt habe. Es sei eben die Zeit vor dem &#8220;Paradigmawechsel&#8221; gewesen. Damals seien die Banken noch nicht mitverantwortlich gewesen, &#8220;dass ihre Kunden die Steuerpflicht einhalten.&#8221; Man braucht nicht zwischen den Zeilen zu lesen, um hier Hummlers tiefe Trauer über diese Zeitenwende zu spüren.</p>
<p>Ganz hart wird es aber erst in der Kommentarspalte, die den Artikel begleitet und ganz offensichtlich dessen Inhalt abfedern soll. 26,8 cm ist er lang, der Kommentar mit dem herzigen Titel &#8220;Zielscheibe Wegelin&#8221;, davon handeln 19,7 cm von &#8220;Uncle Sam&#8221;, der mit seinem &#8220;Furcht-System&#8221; Wegelin-Mitarbeiter &#8220;peinigt&#8221;. Yeah! 7,1 cm, die bescheidene Länge des Schlussabschnitts, stehen dann immerhin noch für Journalismus zur Verfügung und werden eingeleitet mit &#8220;Allerdings ist auch festzuhalten, dass &#8230;&#8221;</p>
<p>Vielleicht stimmt es ja, was im Kommentar steht. Vielleicht entspricht er der tiefen Überzeugung des Verfassers. Nur: Wer soll das noch glauben? Pferdenarren, die als Journalisten über den eigenen, grössenwahnsinnigen Pferdevereinspräsidenten schreiben; Wirtschaftsredaktoren, die in Kommentarspalten den eigenen Chef aus der Schusslinie nehmen müssen; ein Chefredaktor, der Gerhard Blochers Bruder für den Ständerat empfiehlt &#8211; NZZ, alles Gute für die Zukunft!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wegelin und die NZZ</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:42:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was macht eine Zeitung, wenn die Bank ihres Chefs Dreck am Stecken hat? An dieser Stelle war Anfang September davon die Rede (&#8220;Wohin des Wegeleins?&#8220;), heute doppeln die Kollegen von nationofswine aus aktuellem Anlass kurz nach. Und die NZZ ergänzt im Hummelflug ihre Einträge. Also vergleichsweise rasend schnell. &#8220;Total spannend, total spannend&#8221;, singt dazu Stahlberger.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht eine Zeitung, wenn die Bank ihres Chefs Dreck am Stecken hat? An dieser Stelle war Anfang September davon die Rede (&#8220;<a href="http://knappdaneben.net/2011/09/wohin-des-wegeleins/" target="_blank">Wohin des Wegeleins?</a>&#8220;), heute doppeln die Kollegen von <a href="http://nationofswine.ch/2012/01/04/die-nzz-verschweigt/" target="_blank">nationofswine</a> aus aktuellem Anlass kurz nach. Und die NZZ ergänzt im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=SD4_S6i6gVg" target="_blank">Hummelflug</a> ihre <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/usa_anklage_bankmitarbeiter_wegelin_steuerhinterziehung_1.14088006.html" target="_blank">Einträge</a>. Also vergleichsweise rasend schnell. &#8220;Total spannend, total spannend&#8221;, singt dazu <a href="http://www.stahlberger.ch/" target="_blank">Stahlberger</a>.</p>
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		<title>Kick it</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 09:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Normalerweise ist „kick it“ ja ein ungeniessbares Fernsehformat. Diese Woche allerdings dreht sich der Talk um die Reduktion der Challenge League und es lohnt sich, reinzuschauen. Für einmal hält sich Jörg Stiel nämlich mit Plappern zurück und stellt gemeinsam mit Claudia Lässer (mehr oder weniger) sinnvolle Fragen. Zu Gast sind René Weiler (Trainer des FC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Normalerweise ist „kick it“ ja ein ungeniessbares Fernsehformat. Diese Woche allerdings dreht sich der Talk um die Reduktion der Challenge League und es lohnt sich, reinzuschauen. Für einmal hält sich Jörg Stiel nämlich mit Plappern zurück und stellt gemeinsam mit Claudia Lässer (mehr oder weniger) sinnvolle Fragen. Zu Gast sind René Weiler (Trainer des FC Schaffhausen), der ein Gegner der Reduktion ist sowie die Befürworter Roger Bigger (Präsident FC Wil und Mitglied der SFL) und Edmond Isoz (SFL).</p>
<p>Die Rollen sind klar. René Weiler als leiser Kritiker, der auf die Komplexität der Materie zu verweisen sucht, Bigger und Isoz als vom Machbarkeitswahn verfolgte Advokaten von professionellem Fussball in der zweithöchsten Spielklasse. Kritik von Weiler und Stiel an der realen Umsetzung bzw. der Erfolgsaussichten einer vollkommen professionalisierten Challenge League weisen die Befürworter vehement ab. Ihre kausale Argumentationskette lautet: weniger Clubs – höheres Niveau – mehr Zuschauer – mehr Sponsoren – neue Stadien – höhere Präsenz im Fernsehen – noch mehr Geld und noch mehr Zuschauer. Das zentrale Argument dabei ist die Förderung des Nachwuchses. Es gäbe nun mal nicht genügend Talente in der Schweiz und diejenigen, die da sind, sollten auf einem höheren Niveau spielen und nicht erst um 18.30 Uhr trainieren dürfen. Es brauche daher weniger, dafür professionelle Clubs in der Challenge League, welche viel näher an die Super League geführt werden soll.</p>
<p>Professionelle Clubs und neue Stadien? Vielleicht so wie St.Gallen, Xamax oder der GC? Es mag ja sein, dass es in der Schweiz nicht genügend Talente gibt um 16 Clubs in der Challenge League rechtfertigen zu können. Aber wie begründet man den Anspruch, 20 professionelle Clubs zu haben, wenn das strukturelle Defizit dafür sorgt, dass kein einziger Verein ohne Mäzen überhaupt überleben kann?</p>
<p>Die Rolle der Challenge League sollte tatsächlich überdacht werden. Aber es ist irrational, einfach noch mehr Geld hineinpumpen zu wollen und die Vereine zu einem Wettrüsten (mit ausländischen und erfahrenen Spielern notabene) anzustacheln. In der Realität zeigt das Schweizer Fernsehen nicht mal die Resultate der Challenge League. Daran sollte sich der Fussballverband erinnern, bevor er sechs Mannschaften absteigen lässt. Das hätten René Weiler und Jörg Stiel ruhig sagen dürfen.</p>
<p>Nochmals: Wer etwas für den Erhalt der Diversität in der Challenge League tun will, bitte <a href="http://www.petitions24.net/sauvons_le_football_suisse">hier</a> eintragen.</p>
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		<title>Was macht Phonak &#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 09:19:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230; an der Rüstungsmesse in Abu Dhabi? Das fragt sich mein Freund, der YB-Fan. Antworten gab heute Morgen auf Radio DRS ein Phonak-Sprecher. Oder: Antworten versuchte heute Morgen ein Phonak-Sprecher zu geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/02/FKHUZYAFIJ3Y8BU.MEDIUM.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3454" title="FKHUZYAFIJ3Y8BU.MEDIUM" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/02/FKHUZYAFIJ3Y8BU.MEDIUM-300x249.jpg" alt="" width="144" height="119" /></a>&#8230; an der <a href="http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/244900.ruestungskonzerne-legen-weltweit-zu.html" target="_blank">Rüstungsmesse</a> in Abu Dhabi? Das fragt sich mein Freund, der YB-Fan. Antworten gab heute Morgen auf Radio DRS ein Phonak-Sprecher. Oder: Antworten versuchte heute Morgen ein Phonak-Sprecher zu geben.</p>
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		<title>Knapp-daneben-Stadionpostkarten</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 14:57:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal ein Hinweis auf die Knapp-daneben-Stadionpostkarten-Edition. Zurzeit erhältlich sind Postkarten von acht Schweizer Stadien, die es, mit Ausnahme des Cornaredo, so heute nicht mehr gibt. Im Bild von oben links nach unten rechts: Maladière Neuchâtel 2002 (wenige Restexemplare), Charmilles Genf 1951, Hardturm Zürich 2008, Hardturm Zürich 1954, St. Jakob Basel 1954, Allmend Luzern 2009, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal ein Hinweis auf die Knapp-daneben-Stadionpostkarten-Edition. Zurzeit erhältlich sind Postkarten von acht Schweizer Stadien, die es, mit Ausnahme des Cornaredo, so heute nicht mehr gibt. Im Bild von oben links nach unten rechts: Maladière Neuchâtel 2002 (wenige Restexemplare), Charmilles Genf 1951, Hardturm Zürich 2008, Hardturm Zürich 1954, St. Jakob Basel 1954, Allmend Luzern 2009, Cornaredo Lugano 1954, Letzigrund Zürich 2006.</p>
<p>Die Karten sind über knappdaneben (a) gmail.com zu bestellen. Eine kostet 1.50 Sfr. zzgl. Porto. Ab 10 Stk. pro Sujet gibts Rabatt. Ein Set aller 8 Karten gibt es für 13 Sfr. inkl. Porto. Schenken Sie keinen Alkohol &#8211; schenken Sie ein Stadionpostkartenset von Knapp daneben!</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/09/Stadionpostkarten_Kd.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3047" title="Stadionpostkarten_Kd" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/09/Stadionpostkarten_Kd-300x115.jpg" alt="" width="300" height="115" /></a></p>
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		<title>Fünfeinhalb Kilo Zucker</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 10:40:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zur Fussball-WM konnten Kinder beim Kauf von Ferrero-Produkten wie dem Kinderriegel, der mit der &#8220;Extraportion Milch&#8221; beworben wird, Punkte für ein Fan-Trikot sammeln. Die dafür nötige Menge an Riegeln entspricht fünfeinhalb Kilogramm Zucker und dem Fettgehalt von 18 Stück Butter! Gleichzeitig sponsert Ferrero, der Gipfel der Verlogenheit, das Sportabzeichen für Kinder. Industriekritiker Thilo Bode (Foodwatch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Zur Fussball-WM konnten Kinder beim Kauf von Ferrero-Produkten wie dem Kinderriegel, der mit der &#8220;Extraportion Milch&#8221; beworben wird, Punkte für ein Fan-Trikot sammeln. Die dafür nötige Menge an Riegeln entspricht fünfeinhalb Kilogramm Zucker und dem Fettgehalt von 18 Stück Butter! Gleichzeitig sponsert Ferrero, der Gipfel der Verlogenheit, das Sportabzeichen für Kinder.</p></blockquote>
<p>Industriekritiker Thilo Bode (Foodwatch) im SPIEGEL zu den Täuschungsstrategien der Lebensmittelbranche.</p>
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		<title>Das System UBS in St. Gallen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass man sich auch in Fussballkreisen nicht zu schade ist, die Folgen eigener Verfehlungen dem Staat in Rechnung zu stellen, wissen wir nicht erst seit heute. Rund um den FC St. Gallen ist dieses System UBS hingegen in einem Masse aktiv, das nur noch Abwinken zulässt. Aus dem Munde eines der Hauptverantwortlichen tönt das dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man sich auch in Fussballkreisen nicht zu schade ist, die Folgen eigener Verfehlungen dem Staat in Rechnung zu stellen, wissen wir nicht erst seit heute. Rund um den FC St. Gallen ist dieses System UBS hingegen in einem Masse aktiv, das nur noch Abwinken zulässt. Aus dem Munde eines der Hauptverantwortlichen tönt das dann so:</p>
<blockquote><p>«Aber ich möchte sehen, wer die Verantwortung übernimmt, wenn sich die Politik querstellt, wenn das Stadion plötzlich leer ist, zur Ruine wird, und der FC in der 1. Liga spielt – ich als Stadionbauer werde diese Verantwortung sicher nicht übernehmen.»</p></blockquote>
<p>Den ganzen Schlamassel gibt es in der WOZ von morgen zu lesen, an Ihrem Kiosk. Oder dann halt <a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr35/schweiz/19709.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Da kommt Freude auf</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Aug 2009 19:17:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Wirtschaftsteil der aktuellen NZZamSonntag geht es um die stets steigende Attraktivität des europäischen Spitzenfussballs. Unter anderem wird dabei das Hamburgische Weltwirtschafts-Institut HWWI erwähnt, das im (deutschen) Fussball noch viel mehr Vermarktungspotenzial sieht: Mit der Aufspaltung der Spieltage und veränderten Anstosszeiten, Austragungen von Bundesliga-Spielen im Ausland, einer Play-off-Runde um die Meisterschaft oder der Nutzung neuer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Wirtschaftsteil der aktuellen NZZamSonntag geht es um die stets steigende Attraktivität des europäischen Spitzenfussballs. Unter anderem wird dabei das Hamburgische Weltwirtschafts-Institut HWWI erwähnt, das im (deutschen) Fussball noch viel mehr Vermarktungspotenzial sieht:</p>
<blockquote><p>Mit der Aufspaltung der Spieltage und veränderten Anstosszeiten, Austragungen von Bundesliga-Spielen im Ausland, einer Play-off-Runde um die Meisterschaft oder der Nutzung neuer Medien lässt sich der ökonomische Ertrag verbessern. Und sobald sich künftig Schiedsrichterteams zur Entscheidungsfindung dank Videoaufzeichnungen kurz zurückziehen werden, dürften dies Werber sofort nutzen und der Industrie eine erkleckliche zusätzliche Geldquelle offenbaren.</p></blockquote>
<p>Yeah! It&#8217;s just great! I&#8217;m loving it! Just do it! For the good of the game! For the beautiful game! The world is not enough! That&#8217;s the way I like it baby!</p>
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		<title>Fanzufriedenheit</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 13:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rubi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An der Maximilians-Universität in München wurde eine Analyse der Fanzufriedenheit im Profifussball durchgeführt. Die Idee dahinter ist, dass betriebswirtschaftliche Aspekte im Fussball wichtiger werden und damit auch die Fanzufriedenheit an Bedeutung gewinnt. Wenn nämlich keine Zufriedenheit, dann keine Zuschauer, dann keine Einnahmen und dann adieu Betriebswirtschaft. Die Autoren des Beitrags stellen ein Instrument vor, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="small;"><span style="Times New Roman;">An der Maximilians-Universität in München wurde eine Analyse der Fanzufriedenheit im Profifussball durchgeführt. Die Idee dahinter ist, dass betriebswirtschaftliche Aspekte im Fussball wichtiger werden und damit auch die Fanzufriedenheit an Bedeutung gewinnt. Wenn nämlich keine Zufriedenheit, dann keine Zuschauer, dann keine Einnahmen und dann adieu Betriebswirtschaft. Die Autoren des Beitrags stellen ein Instrument vor, mit dem man die Fanzufriedenheit messen kann und wenden das entwickelte Instrument bei einem namhaften deutschen Bundesligisten an. Die Resultate sind sehr aufschlussreich: den grössten Einfluss auf die Fanzufriedenheit übt der Faktor STADION aus (Ausprägung 0.245). Anschliessend folgen weniger wichtige Einflüsse wie z.B. die Zufriedenheit mit der MANNSCHAFT (0.162) der FANBETREUUNG (0.143) oder der VEREINSFÜHRUNG (0.141). Noch unwichtiger (aber immer noch signifikant) sind das atmosphärische ERLEBNIS im Stadion und die INTERNETSEITE des Vereins. Einen negativen Einfluss auf die Fanzufriedenheit hat die BEGLEITENDE UNTERHALTUNG (-0.102). Die Autoren bezeichnen letzteres zwar als unplausibles Ergebnis; persönlich finde ich das aber sehr plausibel. Ich besuche aber auch nicht die Spiele eines namhaften Bundesligisten. Interessant sind auch die nicht signifikanten Einflussfaktoren. So hat z.B. die TRADITION und IDENTITÄT des Vereins einen positiven Einfluss auf die Fanzufriedenheit – leider könnte dieser Zusammenhang aber auch rein zufällig sein. Witzigerweise hat der Faktor SICHERHEIT im Stadion eine negative Ausprägung. In der Tendenz hiesse das: je mehr Pyro desto besser. Auch der Faktor ERREICHBARKEIT mit dem ÖV oder dem Auto haben einen negativen Einfluss auf die Fanzufriedenheit.</span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="small;"><span style="Times New Roman;">Ich ziehe aus dieser Studie zwei Folgerungen: a) der namhafte Verein, bei dem das Stadion der wichtigste Faktor ist und die Vereinsführung als fast genau so wichtig für die Fanzufriedenheit angesehen wird wie die Mannschaft, kann nur der FC Bayern sein. b) der Versuch, den Fussball in betriebswirtschaftliche Konzepte einzubinden, endet damit, dass alle Vereine so aussehen werden wie Hoffenheim. Da bin ich richtig froh, dass der Schweizer Fussball in absehbarer Zeit so oder so defizitär bleiben wird. </span></span></span></p>
<p class="MsoNormal" style="0cm 0cm 0pt;"><span style="DE-CH;" lang="DE-CH"><span style="small;"><span style="Times New Roman;">(Quelle: Analyse der Fanzufriedenheit im Profifussball &#8211; Entwicklung und Validierung eines Messinstruments. Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt), Zeitschrift für Ausbildung und Hochschulkontakt, Heft 7, 38. Jahrgang, S. 334-339).</span></span></span></p>
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		<title>Yöng Böys, Schulden und Hippydress</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 19:23:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir verabschieden uns in die Ferien mit einer Perle aus dem SF-Archiv (grazie Peroni). Dauert etwas länger (18&#8242;), aber lohnt sich. Es geht um zeitlos aktuelle Themen wie Transfers und Schulden, englische Klubnamen werden schön ausgesprochen und es ist der famose FC Luzern in seinem einzigartigen Blumen-Trikot (wurde damals spöttisch &#8220;Hippydress&#8221; genannt) zu sehen. Viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir verabschieden uns in die Ferien mit einer Perle aus dem SF-Archiv (grazie Peroni). Dauert etwas länger (18&#8242;), aber lohnt sich. Es geht um zeitlos aktuelle Themen wie Transfers und Schulden, englische Klubnamen werden schön ausgesprochen und es ist der famose FC Luzern in seinem einzigartigen Blumen-Trikot (wurde damals spöttisch &#8220;Hippydress&#8221; genannt) zu sehen. <a href="http://www.sf.tv/archiv/perlen.php">Viel Vergnügen!</a></p>
]]></content:encoded>
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