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	<title>Knapp daneben &#187; Winterthur</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>Halbfinal</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
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		<category><![CDATA[FCB]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es so weitergeht, hat sich der admin hier bald erübrigt: Soeben erreicht uns ein Text- und Bildbeitrag von Leser Claudio aus Basel: Es gibt nichts Schöneres als Cuphalbfinal in Winterthur! Basel loves Winti, weil dort die Pommesfrittierer noch mit &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/04/halbfinal/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/winti11.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5113" title="winti1" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/winti11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><em>Wenn es so weitergeht, hat sich der admin hier bald erübrigt: Soeben erreicht uns ein Text- und Bildbeitrag von Leser Claudio aus Basel:</em></p>
<p>Es gibt nichts Schöneres als Cuphalbfinal in Winterthur! Basel loves Winti, weil</p>
<ol>
<li>dort die Pommesfrittierer noch mit Überzeugung bei der Sache sind (Bild)</li>
<li>der Platzdienst auf der Tribüne noch easier drauf ist als das Publikum rings um uns betrunkene Basler</li>
<li>der Goalie nach dem Spiel dem Regen so sexy seine Brust bietet</li>
<li>man in Lina&#8217;s Bar nach dem Spiel fröhlich weitertrinken (und trotz Einwänden auch weitersingen) kann</li>
<li>na klar, natürlich wegen Dario (Bild)</li>
</ol>
<p>Wir habens gespürt, die Liebe beruht auf Gegenseitigkeit. Winti möchte <span style="text-decoration: line-through;">St. Pauli sein</span> auch biz wie Basel sein. Und baut drum in der gleichen Ecke des Stadions auch einen Turm.<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/winti21.jpeg"><img class="alignright size-medium wp-image-5115" title="winti2" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/winti21-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p>&#8220;Was ist in dem Turm?&#8221;</p>
<p>Nachbar: &#8220;Bühro.&#8221;</p>
<p>&#8220;Büro oder Pyro?&#8221;</p>
<p>Nachbar: &#8220;alles&#8221;</p>
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		<title>Mittwoch in Winterthur</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zlaty Basant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gallen]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[Wurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wollte das neue Buch von Karl-Markus Gauss kaufen. Auf dem Weg in die Buchhandlung kam ich an der Zoohandlung vorbei. Im Schaufenster eine Laufschrift: &#8220;Jetzt FCZ-Leinen, lang oder kurz&#8221;. Für die im Verwaltungsrat würde ich die kurze nehmen. Wenn &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/03/mittwoch-in-winterthur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte das neue Buch von Karl-Markus Gauss kaufen. Auf dem Weg in die Buchhandlung kam ich an der Zoohandlung vorbei. Im Schaufenster eine Laufschrift: &#8220;Jetzt FCZ-Leinen, lang oder kurz&#8221;. Für die im Verwaltungsrat würde ich die kurze nehmen.</p>
<p>Wenn man nie zur Stosszeit Zug fährt, ist man schon überrascht über die Zustände in Zügen zur Stosszeit. Wir fanden aber noch ein Plätzchen und ein Tischchen für die zwei Flaschen Schützengarten Festbier. Winterthur ist schnell erreicht. Das ist nun einmal so. <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/winti1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5040" title="winti1" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/winti1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Und es ist auch der Grund für sein rasantes Wachstum: von null auf 100&#8217;000 Einwohnerinnen und Einwohner in weniger als 1500 Jahren, das soll ihnen mal eine Stadt nachmachen. Aber eben: die Anbindung! Sie ist so sagenhaft, das zieht einfach die Leute an. Ob aus Weinfelden, Wald oder Wallisellen, in Winterthur ist man schnell.</p>
<p>Ich habe mich auf dieses Spiel gefreut wie ein Wahnsinniger. Wir waren dann auch sehr gut postiert, Höhe Mittellinie. Andere standen da noch immer am Grill. Der mit seinen Spiesschen war dem Ansturm nicht ganz gewachsen: eine Schlange von etwa 25 Karnivoren und über der Holzkohle 30 Spiesse mit leider noch sehr roh aussehendem Fleisch. Es besteht dann immer die akute Gefahr, dass sich der Grillmeister vom Fressmob einschüchtern lässt und die Spiesse zu früh für durch erklärt. Das kann einem den Magen kehren, wenn man Pech hat.</p>
<p>Am Bierstand war es auch nicht anders, aber das war vielleicht auch gut so. Wo hätte es sonst hingeführt. Dann 0:2 nach gerade 20 Minuten, Vorfreude weggeschmolzen wie ein Vampirglacé in der Wüste Gobi. Oder doch nicht? &#8220;Das heisst noch nichts. Das heisst noch gar nichts&#8221;, sagt mein Nachbar aus St. Gallen, &#8220;zu viel habe ich schon erlebt.&#8221; Er wird recht behalten, seinen Erfolg aber bescheiden und still geniessen. So gut das eben geht in der Niederlage.</p>
<p>Ich wundere mich über diesen FCW. Plötzlich so stark und mutig. Und ich bewundere die St. Galler in der Gästekurve nach Regazzonis Penalty. Einfach bewegungslose Stille. Keinen Pfiff hab ich gehört. Die totale Stille, eine tausendfache Konsternation. Sehr sportlich, sehr angenehm. Dann Fahnen zusammenrollen, Doppelhalter bündeln, adieu mitenand. Auf der andern Seite: Hurra! Beim 2:2 hatte sich die Bierkurve etwas Besonderes einfallen lassen: die perfekte Welle. Beim Torjubel schön nach vorne drücken, bis Werbebande samt Stahlrohrgeländer wegklappt. Ich habe den &#8220;Blick&#8221; nicht <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/DSC02488.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5041" title="DSC02488" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/DSC02488-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>gelesen am Folgetag. Hat er vom &#8220;Banden-Trottel&#8221; geschrieben? Oder hat ers sein lassen, aus Angst vor dem Fisch?</p>
<p>Auf jeden Fall Feier. Bis plötzlich vor dem Libero ein Rosenverkäufer auftaucht. Ein Rosenverkäufer! Eine kauf ich und geb sie dem Leite. Der ist ein bisschen irritiert, aber nimmt sie an. Hat ja auch gehalten wie ein Gott, vor allem im Penaltyschiessen. Also damals gegen YB. Hinter der Theke ruft mir der Rockstarkellner zu: &#8220;Basel!&#8221; &#8220;Wo?&#8221; &#8220;Hier!&#8221; Und aus Basel ein SMS: &#8220;Hier freut man sich auch.&#8221;</p>
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		<title>Dem Winterthurer &#8220;Fussballpoeten&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 09:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Challenge League]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Neu schreibt er auch für die NZZ. Heute zum Beispiel diesen Satz zu Urs Fischers geschönter Einschätzung der Zürcher Leistung in Bellinzona: Dem wäre beizufügen, dass die Zürcher nur in jenem Sinn als Spitzenteam auftraten, als sie einen zeitweise hektischen &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/05/dem-winterthurer-fussballpoeten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu schreibt er auch für die NZZ. Heute zum Beispiel diesen Satz zu Urs Fischers geschönter Einschätzung der Zürcher Leistung in Bellinzona:</p>
<blockquote><p>Dem wäre beizufügen, dass die Zürcher nur in jenem Sinn als Spitzenteam auftraten, als sie einen zeitweise hektischen Match, in dem sie gegen einen aggressiven und hartnäckigen Gegner nicht überzeugten, am Ende gewannen.</p></blockquote>
<p>In seiner Heimat Winterthur nennen sie ihn deswegen einen &#8220;Fussballpoeten&#8221;. Ihn, das ist hjs. Und mit dieser seiner Heimat ist er immerhin so verbunden, dass er dem dort ansässigen FCW kürzlich seinen 500. Beitrag widmete &#8211; so immerhin spuckt es der Mediensuchdienst aus. Und zu diesem Jubiläum nun wollten ihn die Macher von Schützi TV, dem besten Sportkanal hierzulande, auf den Sockel heben. Wollten. Den ER wollte nicht. Und so musste der Beitrag ins grosse, weite Reich von youtube verschoben werden statt auf die FCW-Homepage. Auf Bitten von Schützi-TV platzieren wir ihn hier aber prominent. Denn wer schaut schon youtube.</p>
<p><iframe width="640" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/09Xg3BIMSDU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Bogen-Schützen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 12:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stadien]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Leser Jan weist uns freundlicherweise auf den von ihm entworfenen Bastelbogen &#8220;Schützenwiese&#8221; hin, mit dem sich zu befassen nicht nur Anhängerinnen und -hänger des FC Winterthur (dort ist der Bogen auch für 10.- zu beziehen) in grosse Freude versetzen dürfte. &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/03/bogen-schutzen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leser Jan weist uns freundlicherweise auf den <a href="http://www.spacerobot.ch/" target="_blank">von ihm entworfenen Bastelbogen</a> &#8220;Schützenwiese&#8221; hin, mit dem sich zu befassen nicht nur Anhängerinnen und -hänger des FC Winterthur (<a href="http://www.fcwinterthur.ch/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1050:fanartikel-der-stadion-bastelbogen-ist-da&amp;catid=3&amp;Itemid=20" target="_blank">dort</a> ist der Bogen auch für 10.- zu beziehen) in grosse Freude versetzen dürfte. Fünf Jahre nach dem bereits halbwegs legendären Letzigrund-Bastelbogen sieht es danach aus, als ob die <a href="http://knappdaneben.net/stadionpostkarten-kd-edition/" target="_blank">Stadionlandschaft Schweiz</a> nun auch in 3D ihr würdiges Miniatur-Pendant erhielte. Wann werden wir das kleine Brügglifeld in Melide bestaunen dürfen?</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/03/bastel1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3562" title="bastel1" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/03/bastel1-300x208.png" alt="" width="240" height="166" /></a><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/03/bastel4.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3563" title="bastel4" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/03/bastel4-300x213.png" alt="" width="240" height="170" /></a></p>
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		<title>Die Helmut Rahn Allee</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 21:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Quasi als Bettmümpfeli hier eine späte, ganz schöne Zusendung unseres Lesers Thomas, einem (manchmal) breiten Publikum bekannt als Schützi-TV-Mann. http://www.youtube.com/watch?v=Ejc_QRYBLa4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quasi als Bettmümpfeli hier eine späte, ganz schöne Zusendung unseres Lesers Thomas, einem (manchmal) breiten Publikum bekannt als <a href="http://www.youtube.com/user/SchuetziTV#g/u" target="_blank">Schützi-TV</a>-Mann.</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Ejc_QRYBLa4">http://www.youtube.com/watch?v=Ejc_QRYBLa4</a></p>
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		<title>Durchkochen!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:48:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Und gleich nochmals Essen: Der Laufpass, herausgegeben von Fans des FC Winterthur und mit Sicherheit eines der interessantesten, kritischsten und selbstkritischsten Fanzines des Landes, besticht in seiner aktuellen bzw. letzten Nummer nicht nur mit grandiosen Reportagen (Herr Sauerland im wilden &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2009/06/durchkochen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und gleich nochmals Essen: Der <a href="http://www.fcwinterthur.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=36&amp;Itemid=81">Laufpass</a>, herausgegeben von Fans des FC Winterthur und mit Sicherheit eines der interessantesten, kritischsten und selbstkritischsten Fanzines des Landes, besticht in seiner aktuellen bzw. letzten Nummer nicht nur mit grandiosen Reportagen (Herr Sauerland im wilden Locarno), sondern auch mit der wohl ambitioniertesten Petition, seit es Fussball, Politik und Fussballpolitik gibt: Die &#8220;Petition für einen besseren Kartoffelsalat an der GV des FCW&#8221;!</p>
<p>Leider läuft die Sammelfrist exakt mit dem heutigen Tag ab, aber wahrscheinlich sind die nötigen 34 Unterschriften ohnehin schon lange beisammen. Konkret wird übrigens gefordert (mit der Androhung rechtlicher Schritte), dass</p>
<p>- die Kartoffeln, die zu einem Kartoffelsalat an der Generalversammlung des FC Winterthur verarbeitet werden, genügend durchgekocht sind.</p>
<p>- der FCW-Vorstand den Kartoffelsalat probiert, bevor dieser an die Vereinsmitglieder ausgegeben wird.</p>
<p>Und so soll es also niemals wieder vorkommen, dass, wie an der letzten GV, hungrige Mitglieder sich mit trockenem Fleischkäse begnügen müssen, weil der Verzehr des Salats zum sofortigen Tod durch Ersticken geführt hätte (denn so viele Fans hat der FCW nun auch wieder nicht, dass er das verkraften könnte).</p>
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		<title>Knapp daneben beim FCW</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 12:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klublokale]]></category>
		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reise geht weiter. Nach Zürich, St. Gallen und Luzern folgt nun der nächste Halt: Libero-Bar im Stadion Schützenwiese, FC Winterthur. Und zwar am nächsten Mittwoch, dem 13. Mai 2009. Das Programm: ein Abend rund um das Buch “Knapp daneben &#8211; &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2009/05/knapp-daneben-beim-fcw/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2009/05/hp_knapp.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1251" title="hp_knapp" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2009/05/hp_knapp-102x300.jpg" alt="" width="102" height="300" /></a>Die Reise geht weiter. Nach Zürich, St. Gallen und Luzern folgt nun der nächste Halt: Libero-Bar im Stadion Schützenwiese, <a href="http://www.fcwinterthur.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=562&amp;Itemid=1">FC Winterthur</a>. Und zwar am nächsten Mittwoch, dem 13. Mai 2009.</p>
<p>Das Programm: ein Abend rund um das Buch “Knapp daneben &#8211; Aus den Randgebieten des Fussballs”. Die Texte aus dem Buch werden vertont durch passende Musikbeispiele aus der Welt der Fussballschallplatten und ausgeschmückt mit Anekdoten, Bekenntnissen und Halbwahrheiten aus dem Fundus von “Knapp daneben”. Beginn: 20.00 Uhr. Kühle Getränke aus grossen Gläsern an der Bar. Freundliches Servicepersonal. Sehr schöne Innenausstattung.</p>
<p>Herzlich willkommen!</p>
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		<title>&#8220;Ich weiss, wir sollten mehr tun&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 22:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
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		<category><![CDATA[Tatort]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Journalistin Helen Hürlimann und der Journalist Jürgmeier haben ein ausgesprochen interessantes, leider aber bisher ziemlich unbeachtetes Buch geschrieben: &#8220;Tatort, Fussball und andere Gendereien&#8221;. Dabei werden zwei der wichtigsten Dinge im Leben, der Sonntagabendkrimi in der ARD und, eben, der &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2008/12/ich-weiss-wir-sollten-mehr-tun/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Journalistin Helen Hürlimann und der Journalist Jürgmeier haben ein ausgesprochen interessantes, leider aber bisher ziemlich unbeachtetes Buch geschrieben: &#8220;Tatort, Fussball und andere Gendereien&#8221;. Dabei werden zwei der wichtigsten Dinge im Leben, der Sonntagabendkrimi in der ARD und, eben, der Fussball, auf Rollenbilder und Geschlechterfragen untersucht. Richard Reich hat dazu in der NZZ geschrieben: <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2008/12/titelblatt__gross.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-715" title="titelblatt__gross" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2008/12/titelblatt__gross.jpg" alt="" width="150" height="215" /></a>&#8220;Wie Tabu-vermint dieses Terrain ist, belegt die Tatsache, dass einerseits Spitzenfussballer vor einem TV-Millionenpublikum ohne weiteres eine latente Homosexualität ausleben können (Stichwort Jubelszenen), während andererseits schwule Sportler ausgegrenzt, Fussballerinnen generell als Lesben verdächtigt werden.&#8221;</p>
<p>Die deutsche Kulturanthropologin Tatjana Eggeling, die zum Thema Homophobie im Sport ihre Habilitation schreibt, sagt im Interview: &#8220;Als Fussballer kann man sich (&#8230;) nicht hinstellen und sagen &#8216;Ich bin schwul&#8217;, weil man sich nicht sicher sein kann, ob man danach weiterspielen kann.&#8221; Das ist, auch in dieser Deutlichkeit, sicher richtig. Für Josef Zindel, Medienchef des FC Basel, haben dennoch &#8220;andere Probleme Priorität&#8221;, wie er im Buch erklärt. &#8220;Ich weiss, wir sollten mehr tun (&#8230;); in einem späteren Zeitpunkt müssen wir die Homophobie auch wegkriegen, das ist klar.&#8221; </p>
<p>Man (sic!) kann über diese Prioritätensetzung denken, wie man will: Das inhaltliche Niveau, auf dem sich das dreiseitige Interview mit Zindel bewegt, ist beachtlich und wäre so noch vor fünf Jahren undenkbar gewesen. Es ist ein Verdienst von &#8221;Tatort, Fussball und andere Gendereien&#8221;, diesen Ansätzen von Progressivität Platz einzuräumen. Die Interviews sind für die rein Fussballinteressierten ohnehin der ergiebigste Teil des Buches. Neben Zindel und Eggeling werden Gespräche geführt mit Nati-Trainerin Béatrice von Siebenthal, FC-Winterthur-Geschäftsführer Andreas Mösli und FCZ-Südkurven-Aktivist Luca Salomon. Letzterer verneint die Existenz homophober oder sexistischer Gesänge in der Zürcher Südkurve und entgegnet rhetorisch: &#8220;Es fragt sich auch, was sexistisch ist; wenn man die Mutter eines andern als Nutte bezeichnet &#8211; ist das sexistisch oder nicht?&#8221;</p>
<p>&#8220;Tatort, Fussball und andere Gendereien&#8221; ist ein gescheites Buch, voll mit Verweisen, Zitaten und Querbezügen. Es ist die bis jetzt vermutlich kritischste Annäherung an den Fussball, die in der Schweiz je publiziert worden ist; daran ändert auch der sehr spezifische Ansatz nichts. Über die wenigen Ungenauigkeiten &#8211; Deutschland hat nicht, wie erwähnt wird, von Steh- auf reine Sitzplatzstadien umgestellt &#8211; lässt sich hinwegsehen, und die fussballfremden Seiten zu Gewalt, Gleichheit und Geschlecht lohnen die anstrengende Lektüre. Einzig die Kapitel zu den Tatort-Folgen setzen ein etwas gar spezielles Interesse voraus. Wenn &#8221;Tatort, Fussball und andere Gendereien&#8221; auch die Ehre gebührt, den unsäglichen Hamburger Kommissar und overactenden Softie Casstorff (Robert Atzorn) entlarvt zu haben.</p>
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		<title>Sonntag auf der Schützenwiese</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 21:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zlaty Basant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum Aufwärmen Reggae, zum Einlaufen AC/DC, in der Halbzeit ein Live-Konzert vor dem Bierstand &#8211; das gibt es nur beim FC Winterthur.  Gleich beide, NZZ und Tagi, hatten den Salon Erika diese Woche im Blatt. Mit Foto gar, farbig, als &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2008/11/sonntag-auf-der-schutzenwiese/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Aufwärmen Reggae, zum Einlaufen AC/DC, in der Halbzeit ein Live-Konzert vor dem Bierstand &#8211; das gibt es nur beim FC Winterthur. </p>
<p>Gleich beide, NZZ und Tagi, hatten den Salon Erika diese Woche im Blatt. Mit Foto gar, farbig, als &#8220;Trouvaille&#8221; betitelt. Der Salon Erika ist eine kleine, thrashige Prosecco-Kunstgalerie in der Heimkurve der Winterthurer Schützenwiese. Klar, sie allein lohnt den Besuch eines Spiels. Aber auch ohne Erika ist es herrlich da.</p>
<p>1800 haben sich eingefunden in diesem schönen Stadion an diesem gar nicht mal so kalten Sonntag, darunter auch ein paar Bengel aus Wohlen, wo der heutige Gegner herkommt. Sie haben sich vis-à-vis (Frank A. Meyer) hinters Tor gepflanzt und werden später noch zu reden geben. Aber nur ein bisschen. Die meisten sind Einheimische, und was sie sehen, gefällt ihnen nur am Rande. Recht zerfahren, würde ich es mal nennen, was die Rotweissen hier hinlegen, und entsprechend wenig schaut dabei heraus. Null zu null zur Pause, denn auch bei Wohlen ist nicht mehr zu holen. Wir drehen uns ab Richtung Bierstand, und: Zack, sind wir mitten in einem Platzkonzert. Eine Ad-Hoc-Formation aus Dos Hermanos und den famosen<a href="http://www.myspace.com/mamarosin"> Mama Rosin</a> hat sich hinter der Bierkurve breit gemacht und stimmt mit ein paar Takten ein auf das grosse Konzert nach Schlusspfiff: Akkordeon, Banjo, Gitarre, Schlagwerk, Megaphon, tip top. <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2008/11/dsc01469.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-496" title="dsc01469" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2008/11/dsc01469-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Nach der Musik schiessen Ruedas Freiämter zwei Tore, die ich beide verpasse, weil ich grad in die falsche Richtung geschaut habe. Winterthur gelingt nur eines, und das heisst nach Bjarne Riise und Tony Adams: verloren! Winterthurs Geldgeber und eiserne Lady Hannes W. Keller findet das nicht gut. Er findet überhaupt gar nichts davon gut, was die letzten Wochen so los war. Und das sagt er dem <a href="http://www.bluewin.ch/de/index.php/524,97345/Liebe_am_Spielfeldrand/">Trainer</a> noch auf dem Rasen, im Beisein des Lokaljournalisten; ein bisher nicht gekanntes Vorgehen, erklären mir die eingeweihten Anhänger, und dass es für den Trainer wahrscheinlich nichts Gutes bedeutet.</p>
<p>Wir gönnen uns noch zwei Takte Konzert vor der unschlagbaren <a href="http://www.fcwinterthur.ch/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=8&amp;Itemid=82">Libero-Bar</a> und dann heisst es ab an den schönen Bahnhof Winterthur. Bis dorthin haben es mittlerweile auch die rund 13 Wohlemer Ultras und Ultrinen geschafft. Einer von ihnen, für einen Sonntagnachmittag und sein jugendliches Alter mit einer ordentlich gefüllten Lampe unterwegs, ist vor dem Bahnhofskiosk gerade am Ausrasten: &#8220;Chum do use, chum do use wennt wottsch&#8221;, schreit er in den Verkaufsraum, und &#8220;ech figg dini Mueter&#8221;, worauf seine Begleitband einstimmt &#8220;Mer figged dini Mue-ter, mer figged dini Mue-ter&#8221;. Das ist an und für sich schon sehr unanständig. Es ist aber auch unangebracht, denn Adressatin des Wohlemer Unmuts ist meiner Beobachtung zufolge die grob geschätzt 58-jährige Kioskfrau. Wie soll so jemand reagieren, wenn sie a) zu einem ungepflegten 1:1 gegen einen minderjährigen Auswärtsfan aufgefordert wird und b) minderjährige Auswärtsfans ihr drohen, sich unsittlich an ihrer vermutlich in irgendeinem Alters- und Pflegeheim wohnhaften Mutter zu schaffen zu machen? Die Kioskfrau reagiert mit Altersmilde und lässt die Horde wortlos ziehen.</p>
<p>Auf dem Perron dann, vor der Einfahrt des Zuges, man muss es der Fairness halber auch erwähnen, holen die Jungen dann zu den drei Auswärtspunkten noch ein paar dazu: willkürlich Passanten zum Tanz auffordern und Kinder grüssen mit &#8220;Hoi, ech be de Roger&#8221;, das zieht immer. Auch in Winterthur, sonntags um fünf.</p>
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		<title>Schweizer Cup 1. Hauptrunde</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 18:42:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Winterthur]]></category>
		<category><![CDATA[FC Seefeld]]></category>

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		<description><![CDATA[FC Seefeld Zürich &#8211; FC Winterthur 0:0 nach Verlängerung, 3:2 nach Penaltyschiessen. Eintritt 20 Franken, Stück Kuchen 4 Franken. Wetter: gut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2008/09/dsc01435.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-292" title="dsc01435" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2008/09/dsc01435-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>FC Seefeld Zürich &#8211; FC Winterthur 0:0 nach Verlängerung, 3:2 nach Penaltyschiessen. Eintritt 20 Franken, Stück Kuchen 4 Franken. Wetter: gut.</p>
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