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	<title>Knapp daneben &#187; St. Gallen</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>Interessante Bildwahl (IX)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 18:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leser Daniel musste ein bisschen laut lachen, als er über diesen Beitrag auf NZZ-online stiess. Sicher: Fussballfans sind in aller Regel asoziale, alkoholsüchtige funktionale Analphabeten, aber den Unterschied zwischen Plural und Singular, den kennen sie erstaunlicherweise meistens. Und schreiben deshalb &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/04/interessante-bildwahl-ix/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leser Daniel musste ein bisschen laut lachen, als er über diesen Beitrag auf NZZ-online stiess. Sicher: Fussballfans sind in aller Regel asoziale, alkoholsüchtige funktionale Analphabeten, aber den Unterschied zwischen Plural und Singular, den kennen sie erstaunlicherweise meistens. Und schreiben deshalb nicht &#8220;Durehebe Jungs&#8221;, wenn sie &#8220;ein Plakat für einen verhafteten Spieler&#8221; in die Höhe halten.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-17-um-11.08.46.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-5106" title="Bildschirmfoto 2012-04-17 um 11.08.46" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-17-um-11.08.46.png" alt="" width="597" height="846" /></a></p>
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		<title>Sport und Geografie</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtbuehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Osasuna, bedeutet auf Baskisch Gesundheit oder Kraft. Und es scheint ein guter Ort zu sein, auch für das Wohlbefinden des weissen Ballets aus Madrid. Dumm nur für all jene, die da auch mal hin wollen, dass sie den wunderbaren Ort &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/04/sport-und-geografie/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/osasuna1.tiff"><img class="alignright size-full wp-image-5068" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/04/osasuna1.tiff" alt="" /></a>Osasuna, bedeutet auf Baskisch Gesundheit oder Kraft. Und es scheint ein guter Ort zu sein, auch für das Wohlbefinden des weissen Ballets aus Madrid. Dumm nur für all jene, die da auch mal hin wollen, dass sie den wunderbaren Ort nie finden werden. Osasuna ist ein unbekanntes Traumland und auf keiner Landkarte der Iberischen Halbinsel vermerkt. – Es soll in den Gassen wimmeln von wildgewordenen Stieren und Pilgern auf dem Weg nach Santiago. Paulo Coelho war auch schon da. Und vor ihm Stürmer und Schlitzohr Ionel Gane.</p>
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		<title>Mittwoch in Winterthur</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 10:45:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zlaty Basant</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich wollte das neue Buch von Karl-Markus Gauss kaufen. Auf dem Weg in die Buchhandlung kam ich an der Zoohandlung vorbei. Im Schaufenster eine Laufschrift: &#8220;Jetzt FCZ-Leinen, lang oder kurz&#8221;. Für die im Verwaltungsrat würde ich die kurze nehmen. Wenn &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/03/mittwoch-in-winterthur/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wollte das neue Buch von Karl-Markus Gauss kaufen. Auf dem Weg in die Buchhandlung kam ich an der Zoohandlung vorbei. Im Schaufenster eine Laufschrift: &#8220;Jetzt FCZ-Leinen, lang oder kurz&#8221;. Für die im Verwaltungsrat würde ich die kurze nehmen.</p>
<p>Wenn man nie zur Stosszeit Zug fährt, ist man schon überrascht über die Zustände in Zügen zur Stosszeit. Wir fanden aber noch ein Plätzchen und ein Tischchen für die zwei Flaschen Schützengarten Festbier. Winterthur ist schnell erreicht. Das ist nun einmal so. <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/winti1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-5040" title="winti1" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/winti1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Und es ist auch der Grund für sein rasantes Wachstum: von null auf 100&#8217;000 Einwohnerinnen und Einwohner in weniger als 1500 Jahren, das soll ihnen mal eine Stadt nachmachen. Aber eben: die Anbindung! Sie ist so sagenhaft, das zieht einfach die Leute an. Ob aus Weinfelden, Wald oder Wallisellen, in Winterthur ist man schnell.</p>
<p>Ich habe mich auf dieses Spiel gefreut wie ein Wahnsinniger. Wir waren dann auch sehr gut postiert, Höhe Mittellinie. Andere standen da noch immer am Grill. Der mit seinen Spiesschen war dem Ansturm nicht ganz gewachsen: eine Schlange von etwa 25 Karnivoren und über der Holzkohle 30 Spiesse mit leider noch sehr roh aussehendem Fleisch. Es besteht dann immer die akute Gefahr, dass sich der Grillmeister vom Fressmob einschüchtern lässt und die Spiesse zu früh für durch erklärt. Das kann einem den Magen kehren, wenn man Pech hat.</p>
<p>Am Bierstand war es auch nicht anders, aber das war vielleicht auch gut so. Wo hätte es sonst hingeführt. Dann 0:2 nach gerade 20 Minuten, Vorfreude weggeschmolzen wie ein Vampirglacé in der Wüste Gobi. Oder doch nicht? &#8220;Das heisst noch nichts. Das heisst noch gar nichts&#8221;, sagt mein Nachbar aus St. Gallen, &#8220;zu viel habe ich schon erlebt.&#8221; Er wird recht behalten, seinen Erfolg aber bescheiden und still geniessen. So gut das eben geht in der Niederlage.</p>
<p>Ich wundere mich über diesen FCW. Plötzlich so stark und mutig. Und ich bewundere die St. Galler in der Gästekurve nach Regazzonis Penalty. Einfach bewegungslose Stille. Keinen Pfiff hab ich gehört. Die totale Stille, eine tausendfache Konsternation. Sehr sportlich, sehr angenehm. Dann Fahnen zusammenrollen, Doppelhalter bündeln, adieu mitenand. Auf der andern Seite: Hurra! Beim 2:2 hatte sich die Bierkurve etwas Besonderes einfallen lassen: die perfekte Welle. Beim Torjubel schön nach vorne drücken, bis Werbebande samt Stahlrohrgeländer wegklappt. Ich habe den &#8220;Blick&#8221; nicht <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/DSC02488.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5041" title="DSC02488" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/03/DSC02488-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>gelesen am Folgetag. Hat er vom &#8220;Banden-Trottel&#8221; geschrieben? Oder hat ers sein lassen, aus Angst vor dem Fisch?</p>
<p>Auf jeden Fall Feier. Bis plötzlich vor dem Libero ein Rosenverkäufer auftaucht. Ein Rosenverkäufer! Eine kauf ich und geb sie dem Leite. Der ist ein bisschen irritiert, aber nimmt sie an. Hat ja auch gehalten wie ein Gott, vor allem im Penaltyschiessen. Also damals gegen YB. Hinter der Theke ruft mir der Rockstarkellner zu: &#8220;Basel!&#8221; &#8220;Wo?&#8221; &#8220;Hier!&#8221; Und aus Basel ein SMS: &#8220;Hier freut man sich auch.&#8221;</p>
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		<title>Wegen Forumseintrag: von 8 Polizisten in Handschellen abgeführt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:01:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der aktuellen WOZ (nur Printausgabe) ist die Geschichte eines Fans des FC St. Gallen zu lesen, der vergangene Woche im Morgengrauen von einem Kommando von 8 Polizisten zuhause überwältigt und auf den Posten gebracht wurde. Sein Vergehen: Er hatte &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/03/wegen-forumseintrag-von-8-polizisten-in-handschellen-abgefuhrt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen <a href="http://www.woz.ch/" target="_blank">WOZ</a> (nur Printausgabe) ist die Geschichte eines Fans des FC St. Gallen zu lesen, der vergangene Woche im Morgengrauen von einem Kommando von 8 Polizisten zuhause überwältigt und auf den Posten gebracht wurde. Sein Vergehen: Er hatte im Forum der St. Galler Anhänger (<a href="http://www.fcsgforum.ch/forum/" target="_blank">www.fcsgforum.ch</a>) zu Gewalt gegen Sicherheitsleute aufgerufen, um die Anliegen der Kurve zu verteidigen (&#8220;&#8230; die Sicherheitsverantwortlichen tüchtig zusammendreschen&#8221;).</p>
<p>Die Aktion von Polizei und Staatsanwalt, in deren Verlauf der Mann von seinem Wohnort Bern nach St. Gallen überführt worden war, resultierte noch am selben Tag in einer bedingten Geldstrafe: 5 Tagessätze à 30 Franken. 150 Franken. Bedingt.</p>
<p>Sicher ist: Das ist neu. Aufforderungen wie &#8220;xy aufs Maul&#8221; sind in Foren an der Tagesordnung, eingeschritten wurde dagegen bisher nicht. Inwieweit andere Kantone dem Beispiel St. Gallen folgen werden, bleibt abzuwarten. Gegenwärtig ist im <a href="http://www.fcbforum.ch/forum/showthread.php?t=33006&amp;page=7" target="_blank">FCB-Forum</a> ein Eintrag zu bestaunen, der FCL-Präsident Stierli in einer Bildergalerie in eine Reihe mit Diktatoren wie Hitler und Hussein stellt. Folgenlos? Und wenn ja, zurecht? Soll man im Internet alles dürfen, vielleicht so, wie sich das Walter Stierli <a href="http://www.luzernerzeitung.ch/zentralschweiz/sport/fc_luzern/Walter-Stierli-will-Internet-Pranger;art98,162266" target="_blank">vorstellt</a>, der den Pranger in seiner historischen Funktion wieder einführen möchte?</p>
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		<title>Mit Vater zu Brühl</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jun 2011 20:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtbuehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1967 durfte ich zum ersten Mal mit meinem Vater hinaus aufs Krontal. Dass es zu Brühl ging und nicht aufs Espenmoos zum FC St.Gallen, hatte einen einfachen Grund: Brühl spielte immer am Sonntag-Nachmittag, der FCSG dagegen am Samstag-Abend. Sonntag war &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/06/mit-vater-zu-bruhl/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">1967 durfte ich zum ersten Mal mit meinem Vater hinaus aufs Krontal. Dass es zu Brühl ging und nicht aufs Espenmoos zum FC St.Gallen, hatte einen einfachen Grund: Brühl spielte immer am Sonntag-Nachmittag, der FCSG dagegen am Samstag-Abend. Sonntag war praktischer, deshalb also Brühl.<br />
Damals hatten wir noch kein Auto, deshalb gingen wir zu Fuss hinaus ins Krontal, eine gute halbe Stunde Richtung Osten. Beim ersten Mal waren wir zu viert, Vater, ich, Fredi, mein Freund aus dem Kindergarten und Herr Hubler, Fredis Vater. Unsere Nachbarn, auch Pöstler. Vom Spiel weiss ich nichts mehr, es war Nati B &#8211; Urania, Moutier, Fribourg, in meiner Erinnerung war es ein welscher Klub. Nur etwas ist mir vom Match geblieben. Es war eigentlich ganz ruhig, hin und wieder ein Hopp Brühl, aber dann wurde es plötzlich laut. Torjubel und ich war nicht darauf vorbereitet, weil ich das Spiel nicht wirklich verfolgt hatte. Ich durfte noch ein paar Mal mit, ich malte mir ein Fähnchen mit einer Krone und schrieb darüber Hopp Brühl. Ich ging immer um den Platz herum, drehte Runde um Runde.<br />
An die Stadtmatches zwischen Brühl und dem FC St.Gallen durfte ich nicht. Wohl zu viele Leute, zu eng. Schade, ich habe nie einen richtigen Stadtmatch miterlebt. Vater wusste von den Nachbarn, wer zu welchem Klub stand. Der Vater von Werner Bruderer war ein eingefleischter Brühler. Herr Manser über uns war ein Städtler. Auf der Post gab es dann immer Diskussionen wegen dem Fussball. Vater war in den fünfziger Jahren wegen der Arbeit aus dem Rheintal in die Stadt gezogen. Fussball war eine Möglichkeit für ihn, hier anzukommen. Heute schlägt sein Herz mehr für den FCSG.<br />
Gestern waren wir zum ersten Mal wieder zusammen draussen bei Brühl. Vater hatte unter der Woche angerufen, ob ich an das Aufstiegsspiel gehe, er hätte auch Interesse. Er war nie mehr da gewesen seit 1973, als Brühl in die erste Liga abgestiegen ist. Ich ging zielstrebig unter die Bäume rechts von der Tribüne und sagte: Da warst du doch immer. Ich seh dich vor mir, wie du mit dem Feurer redest, deinem Chef auf der Post. Er korrigiert mich, er sei immer auf der Gegentribüne gestanden früher. Ein Bekannter bringt uns eine Wurst, Vater hat nur eine Hunderternote, aber der andere will kein Geld. Vater ist es nicht recht. Heute hat er mit mir telefoniert, auch wegen der Wurst, ob ich das noch habe  in Ordnung  bringen können mit meinem Bekannten. Es sei ihm nicht recht gewesen, dass er so zu einem Geschenk gekommen sei. Und er habe geschwitzt auf dem Heimweg, bachnass sei er zu Hause angekommen.<br />
<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/06/Scannen0002.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3874 aligncenter" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/06/Scannen0002-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
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		<title>«Risikospiele ganz friedlich: St. Gallen als Vorbild»</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Theo</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Morgensendung von Radio DRS berichtete gestern Montag über das Fanverhalten anlässlich des Gastspiels des FC Basel am Vortag (MP3, ab 09:19). Der 1. Staatsanwalt des Kantons St. Gallen Hansjakob macht das Sankt-Galler-Modell mit einem polizeilichen Beweisererkennungs- und Festnahmeelement sowie &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/05/%c2%abrisikospiele-ganz-friedlich-st-gallen-als-vorbild%c2%bb/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Morgensendung von <a href="http://www.drs4news.ch/www/de/drs4/sendungen/heutemorgen/2663.sh10179897.html">Radio DRS</a> berichtete gestern Montag über das Fanverhalten anlässlich des Gastspiels des FC Basel am Vortag (<a href="http://pod.drs.ch/mp3/heutemorgen/heutemorgen_201105230630_10179897.mp3">MP3</a>, ab 09:19). Der <a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr12/schweiz/19101.html">1. Staatsanwalt des Kantons St. Gallen Hansjakob</a> macht das Sankt-Galler-Modell mit einem polizeilichen Beweisererkennungs- und Festnahmeelement sowie einem Schnellrichter für das friedliche Risikospiel verantwortlich.</p>
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		<title>Das System UBS in St. Gallen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass man sich auch in Fussballkreisen nicht zu schade ist, die Folgen eigener Verfehlungen dem Staat in Rechnung zu stellen, wissen wir nicht erst seit heute. Rund um den FC St. Gallen ist dieses System UBS hingegen in einem Masse &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2010/09/das-system-ubs-in-st-gallen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man sich auch in Fussballkreisen nicht zu schade ist, die Folgen eigener Verfehlungen dem Staat in Rechnung zu stellen, wissen wir nicht erst seit heute. Rund um den FC St. Gallen ist dieses System UBS hingegen in einem Masse aktiv, das nur noch Abwinken zulässt. Aus dem Munde eines der Hauptverantwortlichen tönt das dann so:</p>
<blockquote><p>«Aber ich möchte sehen, wer die Verantwortung übernimmt, wenn sich die Politik querstellt, wenn das Stadion plötzlich leer ist, zur Ruine wird, und der FC in der 1. Liga spielt – ich als Stadionbauer werde diese Verantwortung sicher nicht übernehmen.»</p></blockquote>
<p>Den ganzen Schlamassel gibt es in der WOZ von morgen zu lesen, an Ihrem Kiosk. Oder dann halt <a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr35/schweiz/19709.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Traumduo am Weiher</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 21:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stadtbuehl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war eine kurze Email-Nachricht an Freunde unter dem Titel „geilesommerlochgeschichte“. Einige löschten sie wegen Spamverdacht sofort, andere schmunzelten über den 63-jährigen Verfasser, der von höchster Stelle bestätigt bekam, wie gut er fussballerisch immer noch im Schuss ist. Mich erinnerte &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2010/07/traumduo-am-weiher/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war eine kurze Email-Nachricht an Freunde unter dem Titel „geilesommerlochgeschichte“. Einige löschten sie wegen Spamverdacht sofort, andere schmunzelten über den 63-jährigen Verfasser, der von höchster Stelle bestätigt bekam, wie gut er fussballerisch immer noch im Schuss ist. Mich erinnerte der Bericht dagegen an eine eigene Enttäuschung: Ende der 60er-Jahre lockte mich mein Vater an einem Sonntagmorgen aus der Stadt hinauf auf Dreiweihern. „Lausanne mit Dürr und Chapuisat trainieren heute dort oben.“ Keine Ahnung, wo Vater das Gerücht aufgeschnappt hatte. Es gab an jenem Wochenende ein Trainingsspiel in der Stadt zwischen LS und dem FCSG. Von den Spielern war allerdings an jenem Sonntag auf Dreiweihern nichts zu sehen. Der rebellische und abwesende Chapuisat wurde dennoch zu meinem Vorbild und vielleicht habe ich mich gerade deshalb so über das Mail gefreut, weil mein Vater nachträglich doch irgendwie recht bekam: Manchmal tauchen sie wirklich an unscheinbaren Orten auf und spielen ein ganz gewöhnliches Mätschli mit alten Freunden, die grossen Stars. Aber man weiss eben nie im Voraus, wann und wo und geniesst es  umso mehr, wenn man mit dabei ist. Also hier jetzt die Email-Nachricht von meinem Freund:</p>
<p><em>„Gestern hatte ich das Vergnügen mit tranquillo barnetta einen match auf drei weihern 5 gegen 5 zu spielen. Ich und quillo harmonierten ausgezeichnet zusammen. wir gewannen das spiel 5 zu 4, und schossen je 2 tore, jeweils auf pass vom andern. das letzte tor erzielte barnetta auf eine massflanke von mir mit einem wuchtigen kopfstoss in das 120cm tor. auf dass ich zu ihm meinte, so sollte es in der nati laufen. seine antwort  darauf, leider fehlt es mir da an solchen mitspielern.“  <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/07/Drei-Weiher-St-Gallen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2829" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/07/Drei-Weiher-St-Gallen-300x165.jpg" alt="" width="300" height="165" /></a></em></p>
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		<title>Hüppis Grammatik</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 20:18:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man tötet den Fussball? Werden Sie nicht mehr zahlen können? Es wäre schön, wenn wir hier im Konjunktiv redeten. Die Wahrheit ist: Wir können die Rechnungen der Stadt schon jetzt nicht mehr bezahlen. Das ist zwar Futur I, nicht Konjunktiv, &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2010/04/huppis-grammatik/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 0px; margin-left: auto; padding-top: 6px; padding-bottom: 10px; line-height: 1.3;"><strong>Man tötet den Fussball? Werden Sie nicht mehr zahlen können?</strong></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 0px; margin-left: auto; padding-top: 6px; padding-bottom: 10px; line-height: 1.3;">Es wäre schön, wenn wir hier im Konjunktiv redeten. Die Wahrheit ist: Wir können die Rechnungen der Stadt schon jetzt nicht mehr bezahlen.</p>
</blockquote>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: auto; margin-bottom: 0px; margin-left: auto; padding-top: 6px; padding-bottom: 10px; line-height: 1.3;">Das ist zwar Futur I, nicht Konjunktiv, sonst aber legt sich der Präsident des FC St. Gallen im Interview mit der WOZ die Dinge rund um den Fussball zurecht wie vor ihm vielleicht höchstens Herr Heusler aus Basel. Wer nach dem Choreoverbot von Hüppi gegen den Espenblock seine Meinung über den Präsidenten gemacht hatte, sollte sich nun die Mühe machen, das <a href="http://www.woz.ch/artikel/2010/nr15/sport/19202.html" target="_blank">Gespräch</a> in voller Länge zu lesen.</p>
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		<title>Interessante Bildwahl V</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 14:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pyro]]></category>
		<category><![CDATA[St. Gallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Herr Kollege von nebenan beschenkt uns mit einer weiteren Folge der Serie &#8220;Interessante Bildwahl&#8221;. Diesmal geht es um den choreobefreiten St. Galler Anhang, der laut gestriger Sonntagsblick-Bildlegende &#8220;mit Fahnen und gefährlichen Feuerwerkskörpern in der AFG-Arena Stimmung&#8221; macht. Dass die &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2010/04/interessante-bildwahl-v/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/04/Bild0701.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2567" title="Bild070" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/04/Bild0701-227x300.jpg" alt="Bild070" width="227" height="300" /></a>Der Herr Kollege von <a href="http://nationofswine.ch/" target="_blank">nebenan</a> beschenkt uns mit einer weiteren Folge der Serie &#8220;Interessante Bildwahl&#8221;. Diesmal geht es um den choreobefreiten St. Galler Anhang, der laut gestriger Sonntagsblick-Bildlegende &#8220;mit Fahnen und gefährlichen Feuerwerkskörpern in der AFG-Arena Stimmung&#8221; macht. Dass die AFG-Arena in Bern liegt, weiss nur die Sonntagsblick-Redaktion bzw. pardon, die Redaktion der Blick-Gruppe, wie das ja jetzt in den Modern-Newsroom-Times heisst. Die Welt steht Kopf!</p>
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