Archive for the ‘Spielerinnen/Spieler’ Category
Er steht im Tor
Friday, July 2nd, 2010Erschütternd
Saturday, May 8th, 2010Fünf oder sechs Gehirnerschütterungen erlitt Tihinen während seiner Karriere, die erste vor über 20 Jahren, ganz genau erinnert er sich nicht mehr.
Die Satire-Zeitschrift NZZ heute Samstag zum Rücktritt des FCZ-Captains.
Alex F. feat. Strahlenmeer
Sunday, May 2nd, 2010Es hat uns heute eine Videolink-Zusendung aus dem Raume Basel erreicht mit Bemerkungen zu Herrn Alex Frei, die wir hier gerne unterschlagen, denn: Schauen Sie sich einfach mal das hier an:
Interessante Bildwahl IV
Tuesday, March 30th, 2010Vielen Dank dem Herrn aus dem Untergeschoss für den Hinweis. Tagi-online, unser Lieblingsportal für Schnellschüsse aller Art, hat den Herrn mittlerweile ersetzt.
Nearly 10 past Haffey
Friday, March 26th, 2010
Am 15. April 1961 empfing England seinen Rivalen Schottland im Wembley und schickte ihn mit sagenhaften 9 zu 3 Toren wieder nach Hause in den Norden der Insel. Im Tor der Schotten stand damals Celtic-Hüter Frank Haffey. Irgendwann nach diesem denkwürdigen Spiel, in dessen Anschluss sich übergeschnappte Engländer und traumatisierte Schotten ordentlich die Meinung gesagt hatten, emigrierte Haffey nach Australien. Rund 40 Jahre später, um die Jahrtausendwende, traf er dort auf Denis Law, der 1961 an der Seite Haffeys gespielt hatte. Er komme bald wieder mal nach Schottland zurück, sagte Haffey zu Law. “Tu es nicht”, antwortete dieser, “es ist noch zu früh.”
Ob dies eine Anekdote ist oder bloss ein Witz, weiss ich nicht. Aber erzählt hat es Peter Shilton, und der hat es womöglich von Gordon Brown. Aber lesen Sie selbst, hier.
The good Spitzname
Tuesday, February 2nd, 2010Leser Micki wartet mit einem Hinweis der detektivischen Art auf. Auf die Spuren gebracht durch einen NZZ-Kommentar, verfolgte er einen der Schweizer Wettskandal-Protagonisten bis hinter die Grenze zum Glarnerland nach Niederurnen, wo er schliesslich auf einen, wie er findet, “für einen Mischler im Wettskandal ziemlich lässigen Spitznamen” stiess.
Rauchen ab elf
Sunday, January 31st, 2010
Nicht ab elf abends. Sondern seit dem elften Lebensjahr. Das tut laut Tages-Anzeiger von gestern Samstag Emmanuel Petit, der im Tagi aber natürlich Emanuelle heisst, denn ein bisschen Sex muss sein. Petit also habe sich, nachdem er sich am Charity-Abend am WEF in Davos über die “Heuchelei” aufgeregt und geraunzt habe, die Banker sollten mal ihre Boni spenden, also nach all dem habe er sich zum Zigarettenautomaten begeben und sich ein Päckchen Marlboro gezogen. Und dabei dann also eben erklärt, er rauche, seit er elf sei, und habe das auch seine ganze Profikarriere über getan. Drum war der auch immer so bleich.
Den kleinen, intimen Beitrag im Tagi verdankt die Leserschaft übrigens einer Autorin des Mamablog, weshalb wir nun die Tage zählen, bis dort die Frage diskutiert wird: Ab wann soll mein Kind rauchen? Der Mamablog könnte sich dabei u.a. dort orientieren, wo das eingefügte Bild her stammt: von den österreichischen Sozialversicherungen, unter dem schönen Titel “Kinder lernen rauchen”.
Nachtrag am 3. Februar: Drei! Wir haben also gezählt: Genau drei Tage hat es gedauert, bis der Mamablog mit rauchenden Kindern kommt:
Bonjour à tout le monde
Friday, January 29th, 2010Do the Drogba
Friday, January 22nd, 2010Wenn sich zwei junge Herren sozusagen praxisnah der Schwalbe widmen, kommt das so heraus:






