In Österreich lösen im Heimsektor von Austria Wien aufgehängte Fahnen Diskussionen aus, heftige zum Teil, wie folgender Auszug aus dem FM4-Fussballjournal zeigt:
Während sich die Rapid-Fans weiter damit rühmen allfällige Störungen eines zumindest politisch nicht letztklassigen Ablaufs (denn menschlich ist nahezu jeder Sprechchor der Ultras auf Einzeller-Denk/Sprach-Niveau) zumindest schnell zu unterbinden (der lustige Hitler war schnell wieder weg – was dann gerne so ausgelegt wird, als wäre er nie dagewesen…), hat sich am anderen Ende Wiens in einer zahlenmäßig viel überschaubareren Ecke ein Dreckloch der widerlichsten Sorte etabliert. Und das nicht klammheimlich, sondern bereits den gesamten Herbst über schwelend.
Interessant an alledem ist auch, dass bei den Nachbarn ähnliche Pläne im Umlauf sind zum rigorosen Durchgreifen bei Pyro-Aktionen wie hierzulande (Satzbau ade, sorry), die Polizei sich bei offenkundig rechtsextremen Bekundungen aber zurückhält.
