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	<title>Knapp daneben &#187; Nati</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>U17, U21 und 2xNein</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:31:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was würden Sie jemandem in Freienbach zeigen, der zum ersten Mal in die Gemeinde kommt? Darauf kann man antworten: Ich würde ihm beispielsweise das Alpamare zeigen. (Der Gemeindepräsident von Freienbach im Tages-Anzeiger) Auf die Antwort mit dem Alpamare, mit der &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/02/u17-u21-und-2xnein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Was würden Sie jemandem in Freienbach zeigen, der zum ersten Mal in die Gemeinde kommt? Darauf kann man antworten: Ich würde ihm beispielsweise das Alpamare zeigen.</p>
<p>(Der Gemeindepräsident von Freienbach im <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Ein-guter-Fussballer-zu-sein-reicht-noch-nicht/story/22537310" target="_blank">Tages-Anzeiger</a>)</p></blockquote>
<p>Auf die Antwort mit dem Alpamare, mit der er bewiesen hätte, dass er des Schweizer Passes würdig wäre, ist Josip Drmic damals nicht gekommen. Dem Stürmer des FCZ hat die Ausserschwyzer Gemeinde zweimal die Einbürgerung verweigert, unter anderem, weil er nicht wusste, dass Hurden politisch zu Freienbach gehört. Drmic, in Freienbach aufgewachsen und völlig integriert, verpasste damit die U17-WM in Nigeria.</p>
<p>Nun gibt es Leute, denen das alles noch nicht genug absurd ist. Sie schaufeln weiter am Graben zwischen &#8220;ihnen&#8221; und &#8220;uns&#8221;. Wohin das, gerade im Fussball, führt, zeigt der <strong>Nationalmannschaftsbus</strong>, der morgen Samstag im Grossraum Zürich unterwegs ist und für ein <a href="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/" target="_blank">doppeltes Nein zum Bürgerrechtsgesetz</a> wirbt:</p>
<blockquote><p><strong>Dietikon, Kirchplatz, 9.45h &#8211; 10.15h</strong></p>
<p><strong>Winterthur, Marktgasse : 11.15h  - 11.45h</strong></p>
<p><strong>Stadt Zürich, Limmatplatz 13.15h &#8211; 13.45h</strong></p></blockquote>
<p>Eine U17 ohne Migranten? Eine U21? Das sähe dann <a href="http://www.buergerrechtsgesetz-2xnein.ch/news/wp-content/uploads/2012/01/buergerrecht_fussball_anim.gif" target="_blank">so</a> aus. Und diesen Blog gäbe es im Übrigen auch nicht, hätten nicht irgendwann irgendwelche Eltern, Grosseltern oder Urahnen entschieden, ihr Glück woanders zu versuchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Und nun &#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>peroni</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nati]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; zu etwas ganz anderem: Nationalmannschaftspause. Durchatmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; zu etwas ganz anderem: Nationalmannschaftspause. Durchatmen.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/11/nati.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4506" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/11/nati-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Morcheln, Schwämme und andere Köstlichkeiten</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Nati]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist uns hier in diesen Spalten ein besonderes Anliegen, dem Fussballbuch seinen Platz einzuräumen und damit den Umstand zu würdigen, dass es seit wenigen Jahren auch in diesem Lande zu Publikationen kommt, die sich lesen lassen, lesen lassen mit &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/10/morcheln-schwamme-und-andere-kostlichkeiten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist uns hier in diesen Spalten ein besonderes Anliegen, dem Fussballbuch seinen Platz einzuräumen und damit den Umstand zu würdigen, dass es seit wenigen Jahren auch in diesem Lande zu Publikationen kommt, die sich lesen lassen, lesen lassen mit grossem Vergnügen und Erkenntnisgewinn. Seit wenigen Tagen ist der Schweizer Fussballbuchindex nun um einen Titel reicher, und diesmal halten wir einen kleinen Schatz in den Händen. Es ist die Rede von &#8220;<a href="http://www.dasspielmeineslebens.ch/" target="_blank">Das Spiel meines Lebens</a>&#8221; der Autoren Benedikt Widmer und David Mugglin, erschienen im Basler Rotweiss-Verlag.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/10/s2dlogo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-4392" title="s2dlogo" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/10/s2dlogo.jpg" alt="" width="200" height="266" /></a>50 Schweizer Fussballer mit Geburtsjahr 1925 bis 1986 wurden zur wichtigsten, erinnerungsträchtigsten Partie ihrer Karriere befragt, die Gespräche in Ich-Form auf 3-4 Buchseiten festgehalten. Die Wahl dieser Erzählform liegt dem grossen Charme dieser Sammlung zugrunde: Man wähnt sich als Leser am Küchentisch des Spielers, es entsteht eine Nähe, dank der das grenzenlose Selbstlob eines Kudi Müller sympathisch und die entwaffnende Nüchternheit eines Patrick Müller noch erstaunlicher wirkt. Einige der Rückblicke mögen für sich stehend banal daherkommen, in Begleitung der andern erhalten aber auch sie ihren Wert. So wird der jugendliche Überschwang eines Blerim Dzemaili, der vom 13. Mai 2006 erzählt, von der monotonen Abgeklärtheit eines Diego Benaglio aufgewertet und umgekehrt. Ein grosses Verdienst der Autoren ist die Zutageförderung bisher kaum bekannter Details aus den Profikarrieren der Nationalspieler. So führt Erich Burgener seinen Karrierestart auf Frankie Séchehayes Vorliebe für Speisepilze zurück: Weil der frühere Nationalgoalie Séchehaye im Wallis auf Morchel- und Schwämmesuche war, lag ein Abstecher nach Raron zum Aufstiegsspiel nahe. Dort entdeckte er den jungen Burgener, den er fortan förderte.</p>
<p>Ein weiterer &#8220;leidenschaftlicher Pilzesammler&#8221;, Ely Tachella, steuert eines der rührendsten Kapitel bei. So erzählt er, wie er 1961 nach dem gewonnen Entscheidungsspiel in der WM-Qualifikation 1961 gegen Schweden in Berlin nach dem Schlusspfiff einen Strauss Rosen geschenkt bekommen habe. Diesen überliess er noch auf dem Rasen einem Unbekannten, der den Nationalspieler später an seinem Arbeitsort in Neuenburg aufsuchte &#8211; mit dem Rosenstrauss. &#8220;Seither sind wir dicke Freunde&#8221;, erzählt Tachella. &#8220;Das Spiel meines Lebens&#8221; bietet aber auch zeithistorischen und erinnerungskulturellen Anschauungsunterricht. So hält Roger Vonlanthen zur WM 1954 fest: &#8220;Die Zuschauer respektierten die eigene Elf, aber auch den Gegner. (&#8230;) Es gab keine Gewalt. Das war noch Fussball.&#8221; Und drei Seiten weiter erzählt Torhüter Antonio Permunian zur Partie gegen Ungarn in Lausanne 1955: &#8220;Junge Herren im Sonntagsanzug mit Hut und Mantel tobten, fluchten und warfen Flaschen nach dem Schiedsrichter.&#8221;</p>
<p>Es müssten hier noch zahlreiche weitere Auszüge folgen, um den Wert dieses Buches angemessen zu würdigen, doch ist zu befürchten, dass sich dann bald ein Kauf nicht mehr lohnt. Nur so viel: Den Autoren ist es gelungen, mit &#8220;Das Spiel meines Lebens&#8221; 50 Schweizer Fussballgrössen zu 50 unterschiedlichen Formen der Reflexion und des Erinnerns zu führen, die noch eine lange Zeit Bestand haben werden. Die inhaltliche Schönheit dieses Buches lässt auch über die eher lieblose und austauschbare Gestaltung hinwegsehen und darüber, dass einige erzählte Spiele nicht mit den entsprechenden Fotos bebildert sind, was nicht immer klar gekennzeichnet ist. Es geht für dieses Buch, das für unter 30 Franken zu haben ist, eine absolute und unbedingte Kaufempfehlung. Wo auch immer man es liest, ob im Bett, im Zug oder auf der Schüssel, man wird bedauern, wie schnell man damit durch ist.</p>
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		<title>Blochin bloggt blendend!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 09:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nati]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Freude dürfen wir Ihnen zum verspäteten Wochenauftakt vermelden, dass Blochin, einer der versiertesten Mitarbeiter dieser unserer Spalten, ab sofort ungleich prominenter bloggt, und zwar hier. Seinen Einstand darf man getrost als gelungen und sehr in unserem Sinne bezeichnen, wenn &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/06/blochin-bloggt-blendend/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Freude dürfen wir Ihnen zum verspäteten Wochenauftakt vermelden, dass Blochin, einer der versiertesten <a href="http://knappdaneben.net/2008/10/tschechisches-fundstuck/" target="_blank">Mitarbeiter</a> dieser unserer Spalten, ab sofort ungleich prominenter bloggt, und zwar <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/index.php/1687/warum-an-der-u-21-em-fast-alles-besser-ist/" target="_blank">hier</a>. Seinen Einstand darf man getrost als gelungen und sehr in unserem Sinne bezeichnen, wenn auch die erhoffte distanzlose Glorifizierung des tschechischen Teams bisher ausbleibt. Mit den besten Wünschen nach Dänemark!</p>
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		<title>Nati: Freunde, Experten und nützliche Idioten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:24:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was ich in all dem Getöse nach Sofia vermisst habe: dass jemand Bezug nimmt auf den NZZ-Artikel von Peter B. Birrer vom vergangenen Freitag. Birrer zeichnet darin die Verbandelung Hitzfelds mit dem Ringier-Konzern nach, speziell mit dessen CEO Marc Walder, &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/03/nati-freunde-experten-und-nutzliche-idioten/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich in all dem Getöse nach Sofia vermisst habe: dass jemand Bezug nimmt auf den NZZ-Artikel von Peter B. Birrer vom vergangenen Freitag. Birrer zeichnet darin die Verbandelung Hitzfelds mit dem Ringier-Konzern nach, speziell mit dessen CEO Marc Walder, den Hitzfeld in einer Rede als &#8220;langjährigen Freund&#8221; bezeichnet. Solche Sonderbünde schränken beim Schreiben halt ein, auch auf der scharfen Blick-Redaktion. Wo es nach solchen sich über Monate hinziehenden Katastrophen in der Ringier-Logik eigentlich der Trainer sein müsste, der zum Abschuss freigegeben wird, ist es nun Frei, weil der im Abschluss versagt. Ein nützlicher Idiot. Sicher: Auch in diesen Spalten wurde dem Stürmer schon eine wohlformulierte Ladung Skepsis entgegengebracht, und sicher: Wer sagt, er wisse, warum er für Basel treffe, für die Schweiz aber nicht, er behalte den Grund aber für sich, darf nicht auf Beistand hoffen. Sich Frei (und Streller) nach diesem Spiel, nach diesen letzten Nati-Monaten isoliert rauszupflücken, ist aber zu plump.</p>
<p>Blick-Kolumnist <a href="http://www.blick.ch/sport/fussball/nati/man-mag-frei-und-streller-im-team-nicht-169514" target="_blank">Kubi</a>, über dessen einwandfreies Deutsch ich mich immer wieder wundere, zielt zwar kurz auf Hitzfeld, mit dem man nie hätte verlängern dürfen. Dann schwenkt er aber sogleich ein auf die Basel-Schiene, auf die Ringier-Hausordnung. Man möge Frei und Streller in der Nati nicht. Das kann ja alles sein. Aber erklärt es Von Bergens wirren Auftritt? Haut Behrami aus freien Stücken an der Seitenlinie einen Bulgaren um und verletzt sich dabei, weil er Frei und Streller nicht mag? Spielt Dzemaili nach ermutigendem Zweikampfgewinn Stocker den Ball in den Rücken, weil Frei ein Gemeiner ist?</p>
<p>Hier geht es doch um ein Spiel. Darüber möchte ich lesen. Aber traut sich einer? Auf tagi.ch wagte sich Ex-GC-Profi Thomas Niggl auf die Äste mit einer Hitzfeld-Kritik kurz nach dem Spiel, kriegte dann aber offensichtlich so kalte Füsse, dass er <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/Hitzfeld-wollte-nicht-dass-man-seine-Arbeit-analytisch-betrachtet/story/19499224/print.html" target="_blank">tags darauf</a> Experten beiziehen musste zur Untermauerung seiner Thesen. Experten? Sie heissen bei Niggl Stiel, Egli und Ponte. Und erzählen viel, von früher vor allem. Warum aber schreibt niemand über heute, über das Spiel? Seit dem Chile-Spiel ist zu beobachten, dass die Mannschaft nicht umsetzen kann. Was sie nicht umsetzen kann, weiss ich nicht genau, ich würde es mir gerne erklären lassen von hauptberuflichen Fussballjournalisten, die sich dem Spiel unter Hitzfeld annehmen und ihm vorhalten, was falsch läuft. Das tut aber keiner. Wir lesen: Der war schwach und der auch und der und der und Inler unbegreiflich wahrscheinlich überfordert von der Rolle. Den immergleichen Sermon. Aber wo fehlts denn? Wie sollte Hitzfeld spielen lassen, mit wem? Hat da einer den Mut, etwas öffentlich zu fordern gegen Übertrainer Ottmar?</p>
<p>Flurin Clalüna hat am 7. Juni 2010 in der NZZ einen kurzen, aber programmatischen Text verfasst über die &#8220;verunsicherten Kritiker&#8221;: Hitzfelds Autorität lasse &#8220;jeden an seiner eigenen Einschätzung zweifeln &#8211; Hitzfeld widerspricht man nicht einfach so.&#8221; Das gilt heute so sehr wie damals. Auf der Sachebene &#8211; jener des Spiels &#8211; hat niemand etwas zu sagen. Und so stürzen sich alle in Scheingefechte: die Walder-Untergebenen gegen die FCB-Stürmer, andere gegen den SFV wegen der überstürzten Vertragsverlängerung. Was aber wirklich interessiert, nämlich wie es dazu kommen könnte, dass wir nach vielen, vielen Monaten wieder einmal ein inspiriertes und inspirierendes Spiel der Nati sehen, darüber wird laut geschwiegen.</p>
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		<title>La boum &#8211; die Fete</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 12:07:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus streng vertraulicher Quelle wurde uns heute Morgen diese stimmungsvolle Analog-Aufnahme zugespielt, datiert vom Oktober 1985, als man noch barfuss in die Halbschuhe durfte. Ohne Zweifel: Hier geht die Post ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus streng vertraulicher Quelle wurde uns heute Morgen diese stimmungsvolle Analog-Aufnahme zugespielt, datiert vom Oktober 1985, als man noch barfuss in die Halbschuhe durfte. Ohne Zweifel: Hier geht die Post ab.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/02/Fun.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3400" title="Fun" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/02/Fun-300x239.jpg" alt="" width="300" height="239" /></a></p>
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		<title>Hossa in Arosa</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 20:02:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie an alle wichtigen Anlässe haben wir von Knappdaneben® auch an die Arosa Winterfootball Challenge eine Korrespondentin geschickt, und sie hatte einiges zu berichten. Zum Beispiel, dass die Stimmung im Festzelt bombastisch war, angeblasen vom lieben Nationalmannschaftstrompeter, der uns allen &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/01/hossa-in-arosa/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/01/Bild039.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3328" title="Bild039" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/01/Bild039-300x225.jpg" alt="" width="192" height="144" /></a>Wie an alle wichtigen Anlässe haben wir von Knappdaneben® auch an die Arosa Winterfootball Challenge eine Korrespondentin geschickt, und sie hatte einiges zu berichten. Zum Beispiel, dass die Stimmung im Festzelt bombastisch war, angeblasen vom lieben Nationalmannschaftstrompeter, der uns allen ja schon in den 80er Jahren gar nicht den letzten Nerv ausgerissen hat und heute &#8211; immerhin, muss man sagen &#8211; auch xenophobe Aufmärsche grosser Volksparteien beschallt. Es bleibt letztlich halt doch bei der Frage, wann ihm mal einer den Trichter stopft.</p>
<p>Nun gut. Unsere Korrespondentin hat sich dann, wie sie sagt in verdeckter, quasi konsumentinnenschützender Mission, an alle und alles rangeschmissen, was sich dort oben in Schnee und Eis bewegte und irgendwann in den vergangenen 50 Jahren berufshalber einen Ball am Fuss führte. Fotos kamen da zusammen und Fratzen, man möchte es nicht glauben. Am Ende des langen Abends flüsterte dann der lüsterne und BH-Model-erfahrene Herr K. unserer Korrespondentin noch sein Hotel inklusive Zimmernummer ins Ohr. Es war die 180. Aber da hatte sie bereits genug gesehen.</p>
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		<title>The beautiful game &#8211; auch in Honduras?</title>
		<link>http://knappdaneben.net/2010/06/the-beautiful-game-auch-in-honduras/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 07:52:57 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wird Sepp Blatters Karneval der Völkerverbindung angepfiffen, und alle dürfen dabei sein. Während vier Wochen symbolisieren Nationalflaggen nur noch Fussballmannschaften, die gesellschaftlichen und politischen Realitäten in den Teilnehmerländern werden als Spassbremsen verdrängt. Gerade in Honduras aber, wo einer der &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2010/06/the-beautiful-game-auch-in-honduras/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/06/EdwinFajardo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2715" title="EdwinFajardo" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/06/EdwinFajardo-230x300.jpg" alt="EdwinFajardo" width="161" height="210" /></a>Heute wird Sepp Blatters Karneval der Völkerverbindung angepfiffen, und alle dürfen dabei sein. Während vier Wochen symbolisieren Nationalflaggen nur noch Fussballmannschaften, die gesellschaftlichen und politischen Realitäten in den Teilnehmerländern werden als Spassbremsen verdrängt. Gerade in Honduras aber, wo einer der Schweizer Gruppengegner herkommt, beschäftigt die Leute anderes als eine mögliche Achtelfinalqualifikation im fernen Südafrika.</p>
<p>Vor einem Jahr wurde der demokratisch gewählte Präsident von Honduras, Manuel Zelaya, vom Mil<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/06/CLAUDIA_BRIZUELA1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2718" title="CLAUDIA_BRIZUELA" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/06/CLAUDIA_BRIZUELA1-230x300.jpg" alt="CLAUDIA_BRIZUELA" width="161" height="210" /></a>itär entführt und ausser Landes gebracht. Seither herrscht in Honduras ein Klima der Repression und der Angst, mehrere Regime-kritische <a href="http://zas-correos.blogspot.com/2010/04/honduras-terror-gegen-journis-position.html" target="_blank">Medienleute wurden ermordet.</a> Mit Panini-Bildchen der Ermordeten und Verschleppten wird deshalb rund um die Partie Schweiz-Honduras vom 25. Juni in mehreren Schweizer Städten auf die Zustände im zentralamerikanischen Land aufmerksam gemacht. Damit vor lauter Fussball das Leben nicht in Vergessenheit gerät.</p>
<p>Weiterführende Informationen bietet der <a href="http://zas-correos.blogspot.com/search/label/Honduras" target="_blank">Blog des Zentralamerika-Sekretariates</a> ZAS.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/06/panini-titel.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2720" title="panini titel" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/06/panini-titel-300x197.jpg" alt="panini titel" width="300" height="197" /></a></p>
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		<title>Zweiklassengesellschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blochin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nati]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[WM 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medien übertreffen sich im Vorfeld der WM jeweils gerne selber in Bezug auf &#8220;total heisse News&#8221;, die wirklich niemand wissen will. Jedem Schritt der Spieler in einer Hotellobby, jedem Stolperer auf dem Trainingsplatz und jedem Furz, den einer aus &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2010/06/zweiklassengesellschaft/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Medien übertreffen sich im Vorfeld der WM jeweils gerne selber in Bezug auf &#8220;total heisse News&#8221;, die wirklich niemand wissen will. Jedem Schritt der Spieler in einer Hotellobby, jedem Stolperer auf dem Trainingsplatz und jedem Furz, den einer aus dem Nati-Umfeld von sich gibt, wird ein Artikel gewidmet. Online sowieso.</p>
<p>So findet sich bei Blick-Online der packende Bericht mit dem Titel &#8220;<a href="http://www.blick.ch/sport/wm2010/nati/so-fliegt-die-nati-nach-suedafrika-148634" target="_blank">Wer sitzt neben wem: So fliegt die Nati nach Südafrika</a>&#8220;. Im Gegensatz zu vielen anderen Berichten, lässt sich daraus allerdings Schockierendes herauslesen. Da fliegt die Nati in ein Land, das bis vor Kurzem noch schrecklich unter der Apartheid, einer besonders schlimmen Form der Zweiklassengesellschaft, zu leiden hatte, und macht nix anderes, als genau da weiterzumachen, wo die Südafrikaner selber Anfang der 90er aufgehört hatten!</p>
<p>Man schaue sich doch mal die Sitzordnung genauer an: Dass niemand neben Magnin sitzen will, kann man ja noch verstehen, wenn man weiss, wie er sich auf dem Feld manchmal gebärdet. Dass Herr Hitzfeld in der Business-Class thront, umgeben von seinen Vasallen &#8211; klar. 8 Spieler haben es ebenfalls in die Business Class geschafft, 15 flogen Economy &#8211; darunter mit Ausnahme vom Goldfüsschen Yakin, der zurecht eine Sonderstellung hat, sämtliche Secondos! Und beide Schwarzen.</p>
<p>Die Zweiklassengesellschaft innerhalb der Nati? Werden wir während der WM Streitereien auf dem Feld erleben wie einst bei den Holländern zwischen der Boeren-Fraktion und den Seedorf-Surinamern? Wir sind gespannt. Hauptsache Yakin geht dabei nicht kaputt.</p>
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		<title>&#8220;Kanntest du etwa diesen Xam Abegglen?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:07:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nati]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Helden. Mein Fernsehen. Hart, hart, hart. Mann oh Mann. Immerhin: ein schöner Lachkrampf einer der drei Heinz-Hermann-Töchter, im Bildhintergrund während des Chappi-Interviews.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Helden. Mein Fernsehen.</p>
<p>Hart, hart, hart. Mann oh Mann.</p>
<p>Immerhin: ein schöner Lachkrampf einer der drei Heinz-Hermann-Töchter, im Bildhintergrund während des Chappi-Interviews.</p>
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