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	<title>Knapp daneben &#187; FCL</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>&#8220;Is second place good enough?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:45:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die lustigen Luzerner von JustCantBeatThat.com haben einen &#8220;Guide to picking your Swiss football team&#8221; entworfen, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten (wie immer aufs Bild klicken für grösseren Sehspass). Danke Herr Manuel für die Zusendung! &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die lustigen Luzerner von <a href="http://www.justcantbeatthat.com/" target="_blank">JustCantBeatThat.com</a> haben einen &#8220;Guide to picking your Swiss football team&#8221; entworfen, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten (wie immer aufs Bild klicken für grösseren Sehspass). Danke Herr Manuel für die Zusendung!</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/02/Pickyourteam.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4818" title="Pickyourteam" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/02/Pickyourteam-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ans Herz gelegt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:01:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein ausgezeichneter, ausführlicher Wortbeitrag zur aktuellen Diskussion um Fussballfans kommt von Manuel Feer, dem die Luzerner Zeitung auf ihrer Regiofussballplattform Platz angeboten hat. Feer schreibt: Es ist gut möglich, dass ein noch repressiveres Vorgehen die bestehende Fankultur aus den Stadien verdrängt. Es ist unumstritten, dass das sowohl aus fussballkultureller, als auch aus wirtschaftlicher Sicht ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein ausgezeichneter, ausführlicher Wortbeitrag zur aktuellen Diskussion um Fussballfans kommt von Manuel Feer, dem die Luzerner Zeitung auf ihrer Regiofussballplattform Platz angeboten hat. Feer schreibt:</p>
<blockquote><p>Es ist gut möglich, dass ein noch repressiveres Vorgehen die bestehende Fankultur aus den Stadien verdrängt. Es ist unumstritten, dass das sowohl aus fussballkultureller, als auch aus wirtschaftlicher Sicht ein grosser Fehler wäre. Die Konsequenz wären schlechtere Atmosphäre, weniger Zuschauer, keine Gästefans, weniger Emotionen, weniger Vermarktungspotenzial. Für den Schweizer Profifussball würde dies einen klaren Einschnitt bedeuten. Die Gruppe, welche die Clubs in ihren Communiques jeweils als kleine, unverbesserliche Minderheit beschimpfen, ist in der Realität weit grösser und von vitalerer Bedeutung, als diese erahnen, denn sie geniesst grosse Solidarität.</p></blockquote>
<p>Und wer jetzt vorschnell denkt und einen Ultra der Verharmlosung bezichtigt, sollte <a href="http://regiofussball.ch/content/view/5157/601/" target="_blank">den ganzen Text lesen</a> und vielleicht vorher auch noch <a href="http://justcantbeatthat.com/" target="_blank">das hier</a>.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/381167_2546315290349_1027778331_2709363_528261935_n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4644" title="381167_2546315290349_1027778331_2709363_528261935_n" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/381167_2546315290349_1027778331_2709363_528261935_n-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
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		<title>Wer die Wahl hat, hat die Qual (im Fall!)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 08:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer schön: die Frage &#8220;Was macht eigentlich &#8230; ?&#8221; Heute: Was macht eigentlich Heinz Risi? Man kann es in knappen Worten sagen: Der einstige Verteidiger des FC Luzern betreibt Wahlkampf. Heinz Risi möchte gern für Nidwalden nach Bern. Für die Fdpdieliberalen. Heinz Risis Slogans: &#8220;Einwanderung: hart aber fair&#8221; oder auch &#8220;Mehr Leistung in der Schule&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/09/risi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4267" title="risi" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/09/risi-288x300.jpg" alt="" width="202" height="210" /></a>Immer schön: die Frage &#8220;Was macht eigentlich &#8230; ?&#8221; Heute: Was macht eigentlich Heinz Risi? Man kann es in knappen Worten sagen: Der einstige Verteidiger des FC Luzern betreibt Wahlkampf. Heinz Risi möchte gern für Nidwalden nach Bern. Für die Fdpdieliberalen. Heinz Risis Slogans: &#8220;Einwanderung: hart aber fair&#8221; oder auch &#8220;Mehr Leistung in der Schule&#8221;. So reden heute Liberale. Auf Heinz Risis <a href="http://www.heinz-risi.ch/home/" target="_blank">Homepage</a> kann man allerlei nachlesen. Was leider fehlt: dass er im Sinne der Wirtschaftsförderung gerne <a href="http://www.nzz.ch/2002/09/23/il/article8ew6c_1.425966.html" target="_blank">einen Sondierstollen</a> gehabt hätte im Wellenberg, weil so ein schmuckes Endlager für radioaktive Abfälle ja dann Arbeitsplätze generiert ohne Halbwertszeit.</p>
<p>Heinz Risis härtester Gegner im Wahkampf ist auch ein bunter Hund: <a href="http://www.kellerpeter.ch/politik-artikel/" target="_blank">Peter Keller</a>, &#8220;Historiker, Jodler und ehemaliger Gymnasiallehrer&#8221; (NZZ). Der Weltwoche-Redaktor könnte inhaltlich eigentlich mit Heinz Risi fusionieren. Für die Schule fordert er &#8220;Disziplin und Leistung&#8221;, für den Rest dasselbe wie sein Kontrahent. Zusammen könnten die beiden als Heinz-Peter Kellerrisi nach Bern fahren. Es sei denn, es steht ihnen einer vor dem Sünneli: <a href="http://www.conradwagner.ch/" target="_blank">Coni Wagner</a>, Mitgründer der Auto-Teilete Mobility, will auch in den Nationalrat. Für die Schule wünscht er sich &#8220;Bildungsqualität und Integration&#8221;. Wir werden sehen. Bald ist Oktober. More politics to come. (Übrigens: Der Rothaarige neben Risi kandidiert auch. Für einen Trainerposten jeglicher Art.)</p>
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		<title>Was darf der Fan?</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 13:58:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Drei verschiedene Medien befassten sich in den letzten Tagen auf unterschiedliche Weise mit der Frage, wie viel Einfluss den Fans in einem Fussballverein zugestanden werden soll. Im Steilplass-Blog des Tages-Anzeigers lobt Annette Fetscherin den FC Luzern für seinen integrativen Umgang mit der Anhängerschaft im Zusammenhang mit der Eröffnung des neuen Stadions und fragt, unter Beizug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei verschiedene Medien befassten sich in den letzten Tagen auf unterschiedliche Weise mit der Frage, wie viel Einfluss den Fans in einem Fussballverein zugestanden werden soll. Im <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/index.php/2059/die-fans-an-die-macht/" target="_blank">Steilplass-Blog</a> des Tages-Anzeigers lobt Annette Fetscherin den FC Luzern für seinen integrativen Umgang mit der Anhängerschaft im Zusammenhang mit der Eröffnung des neuen Stadions und fragt, unter Beizug des Beispiels HSV mit seinem mächtigen Supporters Club, wie viel Fan-Mitsprache ein Verein verträgt. Zwar kratzt Fetscherin noch an der Oberfläche, und die Blumen für Walter Stierli dürften manchen aus der Luzerner Fangemeinde in Erstaunen versetzen, doch dass der Steilpass sich überhaupt des Themas annimmt, ist erfreulich. Und nicht jeder Kommentar zu Fetscherins Beitrag dumm.</p>
<p>In der <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/neuer_und_die_schickeria_1.11780909.html" target="_blank">NZZ</a> schreibt Stefan Osterhaus halb belustigt, halb empört über die &#8220;Benimmregeln&#8221;, die die Ultras der &#8220;Schickeria München&#8221; ihrem neuen und alles andere als erwünschten Torhüter Neuer unterbreitet haben. Das Verhalten der Fans wird dabei als anmassend empfunden, was ein (unglücklicher) Vergleich mit der Chefetage eines Autokonzerns illustrieren soll. Tatsächlich ist ein Schmunzeln kaum zu unterdrücken, wenn wir erfahren, dass die Schickeria Manuel Neuer u.a. das Anstimmen des berüchtigten &#8220;Humba-Tätärä&#8221; (im Original übrigens von Ernst Neger, das aber nur nebenbei) verbietet, laut Osterhaus &#8220;eines der gehaltvollsten musikalischen Kleinode der deutschen Fan-Szene&#8221;. Der Tenor in der NZZ ist klar: Solches Gebaren ist kaum zu fassen, doch im Fussball ist eben alles möglich. Interessant vielleicht, was Dietrich Schulze-Marmeling, Autor des Werks &#8220;<a href="http://www.werkstatt-verlag.de/?q=node/372" target="_blank">Der FC Bayern und seine Juden</a>&#8220;, zu Münchens Ultras zu sagen hat: &#8220;Ich habe meine Probleme mit der Ultra-Kultur, aber dass sich der FC Bayern heute wieder zu seiner jüdischen Geschichte (&#8230;) bekennt, ist auch das Verdienst der Schickeria.&#8221; (in: ballesterer Nr. 63)</p>
<p>Der ballesterer wiederum fächert wie immer am breitesten. Jakob Rosenbergs mehrseitige <a href="http://www.ballesterer.at/?art_id=1663&amp;cat_id=156" target="_blank">Aufarbeitung</a> des Platzsturms beim letzten Wiener Derby der Saison 10/11 ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie ein Sportmedium mit Fan-Themen umgehen kann, wenn es den Protagonisten auf Augenhöhe, unvoreingenommen und informiert begegnet. Der Text &#8220;Das gibt&#8217;s nur bei Rapid&#8221; versammelt alles, was heute die Fan-, Ultra- und Gewaltdiskussion prägt, Erhellendes und Widersprüchliches von allen Seiten. So wird ein Exponent der Ultras Rapid zitiert (namentlich!), der den Platzsturm zu erklären versucht: &#8220;Wir haben ja schon länger Protestspruchbänder gemacht, 15 Minuten nicht gesungen und so weiter, aber das hat anscheinend niemanden interessiert.&#8221; Hier kommt ein Weltbild zur Geltung, das sich auf den Rängen einer zunehmenden Verbreitung zu erfreuen scheint: Der Glaube, sportlicher Erfolg lasse sich durch Dauergesang herbei schreien, und die Idee, bei Nicht-Gelingen sei Strafe angebracht. Wer solches liest, kommt wie Osterhaus in der NZZ zum Schluss, hier habe sich das Selbstverständnis der organisierten Fans in eine ungute, unangenehme Richtung verschoben.</p>
<p>Unter dem Strich bleibt die erfreuliche Erkenntnis, dass Fan-Themen heute nicht nur den Weg in die Blätter finden, sondern auch zunehmend differenziert behandelt werden. Davon dürften am Ende alle profitieren. Auch wenn die Schickeria ihr Humba-Tätärä vielleicht für eine Weile einstellen muss.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Z Xamax hetts en See&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 15:39:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Allein der Titel weist den Weg: &#8220;So genannti Fuessballsongs&#8221; heisst eine Doppel-CD mit Liedern zum FCL, die morgen Freitag getauft wird, und wer seine Lieder als so genannte apostrophiert, weiss vermutlich, wie es sich anfühlt, als so genannter Fan zu gelten. Ironisch, selbstironisch sind denn auch einige der insgesamt 26 Songs &#8211; es hätten durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allein der Titel weist den Weg: &#8220;So genannti Fuessballsongs&#8221; heisst eine Doppel-CD mit Liedern zum FCL, die morgen Freitag getauft wird, und wer seine Lieder als so genannte apostrophiert, weiss vermutlich, wie es sich anfühlt, als so genannter Fan zu gelten.</p>
<p>Ironisch, selbstironisch sind denn auch einige der insgesamt 26 Songs &#8211; es hätten durchaus mehr sein dürfen. Denn wo das Fan-Leben subtil-lakonisch oder auch grob-grotesk reflektiert wird, ist &#8220;so genannti Fuessballsongs&#8221; am besten. Und am besten heisst hier: auch für Aussenstehende eine grosse Freude. Auf der CD &#8220;Rockers&#8221; (sie versammelt FCL- und Fussballlieder von ad-hoc-zusammengestellten Luzerner Rockformationen) löst dies am schönsten Johnny Burn mit &#8220;Schön sender do gsii&#8221; ein. Die Songzeile des Openers &#8220;E Schtadt, ei Liebi&#8221;, &#8220;Hetts z Xamax en See &#8211; mer müesstis meine&#8221; gehört aber ebenfalls zu den grossen Glücksmomenten dieses Hörerlebnisses.</p>
<p>Auf der CD &#8220;Hooligans&#8221; – aus dem Titel spricht die Gelassenheit der ewig Missverstandenen – mit ihren von Fans getexteten Stücken kommt der &#8220;Liibesvisitatione-Maa&#8221; den Vorstellungen eines grossartigen Fussballsongs am nächsten. Hier wird ein für Fussballfans alltägliches, nauseatisches Prozedere frivol zum Liebeslied verdreht, das in einem Refrain gipfelt, den man künftig an den Toren der Swisspor-Arena mit Sicherheit regelmässig hören wird. Und wer weiss, ob sich daraus dereinst nicht die eine oder andere ernstere Geschichte ergibt – die &#8220;Korveschlampe&#8221; allein kann es ja nicht sein.</p>
<p>Klar, so ein Werk ist in erster Linie für Ortsansässige interessant. Zu Studienzwecken ist sie aber für alle Interessierten geeignet, gibt sie in ihren Höhen und Tiefen, in ihrem Witz und ihrem versuchten Witz doch einen ehrlichen und wohl recht repräsentativen Einblick in die Welt der Fans, was so manchem gut gemeinten Buch oder Dok-Film nicht gelingt. Interessant ist &#8220;So genannti Fuessballsongs&#8221; aber auch für Anhänger anderer Vereine, die in einigen Zeilen zu ihren Ehren kommen – was in der Innensicht wohl als Selbstbewusstsein gilt, in der Aussensicht eher Fragen nach unterschwelligen Komplexen aufwirft. Letztlich aber sind einige der hier entstandenen Songs, wie etwa die wunderbare Kitsch-Ballade in Erinnerung an die Allmend, schlicht und einfach sehr gut geworden, und davon, also von guten Fussballsongs, hatten wir in diesem Land bisher noch nicht all zu viele. <a href="http://www.fussballsongs.ch/" target="_blank">Kaufen</a> Sie deshalb dieses Werk. Es ist mit Sicherheit mehr wert als alles von U2.</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eCpF1PtmVR4?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eCpF1PtmVR4?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Urlaub in Luzern</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 08:49:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[11freunde: 1996 wechselten Sie in die Schweiz nach Luzern. Haben Sie das als Abstieg empfunden? Ludwig Kögl: Nein. (&#8230;) Ich sollte es vielleicht nicht zu laut sagen, aber meine Zeit dort war für mich wie bezahlter Urlaub. aus: 11freunde, Nr. 111, Februar 2011 (so viele 11 auf einmal!)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>11freunde: 1996 wechselten Sie in die Schweiz nach Luzern. Haben Sie das als Abstieg empfunden?</p>
<p>Ludwig Kögl: Nein. (&#8230;) Ich sollte es vielleicht nicht zu laut sagen, aber meine Zeit dort war für mich wie bezahlter Urlaub.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/02/1296132441_original.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3466" title="1296132441_original" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/02/1296132441_original-217x300.jpg" alt="" width="78" height="108" /></a>aus: 11freunde, Nr. 111, Februar 2011 (so viele 11 auf einmal!)</p>
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		<title>Fehlentscheid</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 13:35:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Urs Fischers Kommentar zum irregulären Treffer des FCL vom vergangenen Wochenende in der NZZ am Sonntag: &#8220;Solche Fehlentscheide gleichen sich während einer Saison aus.&#8221;  Welch wohltuenden Worte im Allgemeinen Schiri-Bashing der übrigen Trainer, Präsidenten und Medien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urs Fischers Kommentar zum irregulären Treffer des FCL vom vergangenen Wochenende in der NZZ am Sonntag: &#8220;Solche Fehlentscheide gleichen sich während einer Saison aus.&#8221;  Welch wohltuenden Worte im Allgemeinen Schiri-Bashing der übrigen Trainer, <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/sport/fussball/FCZPraesident-Canepa-wirft-AssistenzReferee-Betrug-vor/story/12705006">Präsidenten</a> und <a href="http://blog.tagesanzeiger.ch/steilpass/index.php/449/bringt-endlich-den-video-joker/">Medien</a>.</p>
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		<title>Zwei neue Stadionpostkarten</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 19:28:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute kamen die Stadionpostkarten Kd09 und Kd10 aus der Druckerei: Allmend und Letzigrund. Ich hab sie schnell und schief auf den Scanner gelegt, damit man ein Bild hat. Die Karten sind, wie alle andern auch, für 1.50 pro Stk. zzgl. Porto unter knappdaneben ( at ) gmail.com zu bestellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/04/stadien.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-2594" title="stadien" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2010/04/stadien-233x300.jpg" alt="stadien" width="163" height="210" /></a>Heute kamen die Stadionpostkarten Kd09 und Kd10 aus der Druckerei: Allmend und Letzigrund. Ich hab sie schnell und schief auf den Scanner gelegt, damit man ein Bild hat. Die Karten sind,<a href="http://knappdaneben.net/stadionpostkarten-kd-edition/"> wie alle andern auch</a>, für 1.50 pro Stk. zzgl. Porto unter knappdaneben ( at ) gmail.com zu bestellen.</p>
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		<title>Bitte lessen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 08:55:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn ich schon am Schulmeistern bin: Gefunden auf der Homepage des FC Luzern, zum Spieler Lior Etter: Der Maturant liesst gerne und zählt u.a. das Filmen zu seinen bevorzugten Präferenzen Gemäss recht gut unterrichteter Luzerner Quelle gehören aber auch viele andere Inhalte auf www.fcl.ch wegen ihres beispiellosen Blütenreichtums zur liebsten Lieblingslektüre zahlreicher Fans. Zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich schon am Schulmeistern bin: Gefunden auf der <a href="http://www.fcl.ch/dynasite.cfm?dsmid=79254&amp;action=viewdet&amp;tab=3&amp;CatID=4&amp;Record=7" target="_blank">Homepage</a> des FC Luzern, zum Spieler Lior Etter:</p>
<blockquote><p>Der Maturant liesst gerne und zählt u.a. das Filmen zu seinen bevorzugten Präferenzen</p></blockquote>
<p>Gemäss recht gut unterrichteter Luzerner Quelle gehören aber auch viele andere Inhalte auf www.fcl.ch wegen ihres beispiellosen Blütenreichtums zur liebsten Lieblingslektüre zahlreicher Fans. Zum Beispiel der Matchbericht zum Spiel in St. Gallen:</p>
<blockquote><p>Insgesamt traten die Platzherren kompakt auf und nutzten die Räume, welche ihnen die Luzerner offenbarten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Die eigene Party feiern&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:59:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vereine und Spieler würden sich immer weniger für die Menschen auf den Rängen interessieren, sagt Michael Gabriel, weshalb die Leute auf den Rängen auch zunehmend ihre eigene, vom Spiel losgelöste Party feierten. Der Leiter der deutschen Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) in Frankfurt spricht in einem ausführlichen Interview mit der Süddeutschen Zeitung über Ultras und Fussball und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vereine und Spieler würden sich immer weniger für die Menschen auf den Rängen interessieren, sagt Michael Gabriel, weshalb die Leute auf den Rängen auch zunehmend ihre eigene, vom Spiel losgelöste Party feierten. Der Leiter der deutschen Koordinationsstelle Fanprojekte (KOS) in Frankfurt spricht in einem ausführlichen <a href="http://www.sueddeutsche.de/sport/270/498563/text/">Interview</a> mit der Süddeutschen Zeitung über Ultras und Fussball und macht dabei deutlich, wie hilfreich es sein kann, wenn Leute ausgebildet werden, um eine Ahnung zu haben. Eine Ahnung von den Abläufen in der Fanszene zum Beispiel. In der Schweiz sind Ansätze vorhanden, doch die Rückschläge lassen nicht lange auf sich warten: So <a href="http://www.20min.ch/news/luzern/story/12076744">kürzt die Stadt Luzern</a> ihren Beitrag an die dortige Fanarbeit um 45&#8217;000 auf 20&#8217;000 Franken, was nicht nur die Fanarbeit an sich, sondern auch das Fanlokal Zone5, in dem die Fanarbeit eingemietet ist, existentiell bedroht. Die lakonische Begründung für die Sparmassnahme: die meisten Fans wohnten ohnehin nicht in der Stadt. Mit dieser Logik könnte Luzern auch gleich seinen ÖV einstellen, wird er doch auch nur zu einem Teil von Stadtbewohnern genutzt.</p>
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