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	<title>Knapp daneben &#187; England</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>Klubnamen Glückssache</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 15:21:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Manchmal will es aber auch einfach überhaupt nicht so, wie es sollte. Da hiessen die Fussballer des Liverpool FC laut NZZ vom Dienstag noch &#8220;Red Devils&#8221;, und dann folgt am Samstag schon der nächste Schlag: Ein grosser Text über die &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/05/klubnamen-gluckssache/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/05/ManUnited_NZZ.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-5234" title="ManUnited_NZZ" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/05/ManUnited_NZZ-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a>Manchmal will es aber auch einfach überhaupt nicht so, wie es sollte. Da hiessen die Fussballer des Liverpool FC laut NZZ vom Dienstag noch &#8220;Red Devils&#8221;, und dann folgt am Samstag schon der nächste Schlag: Ein grosser Text über die Klubs aus Manchester zum Saisonfinale in der Premier League wird bebildert mit einer Aufnahme zur City und einer zur United. Zur United, ja. Aber zu welcher? Ziert nicht ein kleines Teufelchen das Wappen von <a href="http://www.manutd.com/Splash-Page.aspx" target="_blank">Manchester United</a>, weswegen die Leute ja auch von den &#8220;Red Devils&#8221; sprechen? Und dieses Wappen da, auf dem Bild, so schräg gestreift rot-gelb, sind das nicht diese andern, die <a href="http://www.11freunde.de/international/101684" target="_blank">Guten</a> vom <a href="http://www.fc-utd.co.uk/home.php" target="_blank">FC United of Manchester</a>? Na sei&#8217;s drum. Neue Woche, neues Glück!</p>
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		<title>Football, 1982</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 15:32:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Leserinnen und Leser, bevor es für eine Woche etwas ruhiger wird in diesen Spalten, laben Sie sich an einem Filmdokument aus England. Wir schreiben das Jahr 1982, es  stehen sich in der 42sten und letzten Runde der Division II &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/04/football-1982/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leserinnen und Leser, bevor es für eine Woche etwas ruhiger wird in diesen Spalten, laben Sie sich an einem Filmdokument aus England. Wir schreiben das Jahr 1982, es  stehen sich in der 42sten und letzten Runde der Division II (das war damals tatsächlich noch die 2. Liga) Sheffield Wednesday und Norwich City gegenüber. Offenbar waren beide Teams gewillt, den rund 25&#8217;000 Zuschauern eines der wirrsten Spiele in der Geschichte des englischen Profifussballs zu bieten. Achten Sie ab Minute 2:30 speziell auf den dunkel gekleideten jungen Herrn am hinteren Pfosten (auch und vor allem in der Wiederholung sehr gut zu sehen). Bei Minute 3:35 ist zu erleben, wie ein Polizist der massiven Pitch-Invasion Herr zu werden versucht, indem er sich &#8211; rasiert. Rasiert? Nach dem Schlusspfiff schliesslich brechen alle Dämme: Die Heimfans stürmen nach dem 2:1-Sieg zum wiederholten und letzten Mal das Feld, in völliger Ekstase. Nur: Sheffield blieb in der Division II &#8211; als Vierter. Norwich City als Dritter stieg auf.</p>
<p><iframe width="640" height="480" src="http://www.youtube.com/embed/3SAskdL3ElA?start=153&#038;fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Köppel: Hooligan-Analyse von Navyboot gesponsert</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:43:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Weltwoche-Chef Roger Köppel war neulich &#8220;zum ersten Mal live an einem Fussballmatch der englischen Premier League&#8221;. Und schwupp haben wir einen Hooligan-Experten mehr in unseren Reihen: Auffällig ist einzig die massierte Präsenz von Sicherheitskräften, die an den Niedrigzäunen kauern. Fast &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2012/02/koppel-hooligan-analyse-von-navyboot-gesponsert/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weltwoche-Chef Roger Köppel war neulich &#8220;zum ersten Mal live an einem Fussballmatch der englischen Premier League&#8221;. Und schwupp haben wir einen Hooligan-Experten mehr in unseren Reihen:</p>
<blockquote><p>Auffällig ist einzig die massierte Präsenz von Sicherheitskräften, die an den Niedrigzäunen kauern. Fast unmerklich dringen sie manchmal zu den Fans vor, um einen Querulanten vorsorglich aus dem Verkehr zu ziehen. Alles spielt sich im Diskreten ab. Das Hooliganproblem ist augenscheinlich lösbar, und es braucht deshalb kein Armeeaufgebot im Stadion.</p></blockquote>
<p>Interessanter an Köppels London-Abstecher ist aber etwas anderes: Wie der &#8220;Sonntag&#8221; berichtet, war Köppel auf seiner Reise zu Arsenal &#8211; Manchester United Gast des Unternehmers Philippe Gaydoul (Navyboot, Fogal, ehem. Denner-Chef). Zusammen mit Ringier-CEO Marc Walder, Sonntagszeitung-Chefredaktor Martin Spieler und SVP-Banker Thomas Matter flog er in Gaydouls Privatjet über den Kanal und landete in der von Gaydoul gebuchten Loge des Emirates-Stadions.</p>
<p>Das alles aber mochte Köppel in seiner Hooliganismus-Kurzanalyse im Weltwoche-Editorial nicht erwähnen. Wie auch &#8211; er braucht die Zeit schliesslich dafür, andere für ihre Interessenkonflikte anzuprangern. Auch als der &#8220;Sonntag&#8221; anklopfte, schwieg Köppel: &#8220;Er fand acht Tage lang keine Zeit, entsprechende Mails oder Telefonanrufe zu beantworten.&#8221;</p>
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		<title>Heimsieg mit Koteletten</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:24:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer das 2:1 von Chelsea über Manchester City verpasst hat, kann es hier mit 39-jähriger Verspätung nachschauen. Ein grosses, grosses Vergnügen: http://www.youtube.com/watch?v=GeQ66QQTA5Y]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das 2:1 von Chelsea über Manchester City verpasst hat, kann es hier mit 39-jähriger Verspätung nachschauen. Ein grosses, grosses Vergnügen:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GeQ66QQTA5Y">http://www.youtube.com/watch?v=GeQ66QQTA5Y</a></p>
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		<title>Robson vs. Odermatt</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 15:51:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute Abend repräsentiert der FCB die Schweiz. Darum drückt sie dem FCB die Daumen. Hat Heliane Canepa gesagt, gestern früh auf DRS4, als sie mit Thomas Held über Gott, die Welt, Politik und Sport plauderte. Bis heute repräsentiert die Single &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/12/robson-vs-odermatt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/FCB_Karli.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4624" title="FCB_Karli" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/FCB_Karli-300x300.jpg" alt="" width="192" height="192" /></a>Heute Abend repräsentiert der FCB die Schweiz. Darum drückt sie dem FCB die Daumen. Hat Heliane Canepa gesagt, gestern früh auf DRS4, als sie mit Thomas Held über Gott, die Welt, Politik und Sport plauderte. Bis heute repräsentiert die Single &#8220;<a href="http://www.zwoelf.ch/die-single/" target="_blank">Karli no ne Goal</a>&#8221; den FCB in der Welt des Vinyls: &#8220;Druggt scho ab, s&#8217;isch passiert, d&#8217;Balle isch im Kaschte!&#8221; Das Lied von Peter Felix gehört seit den 70er Jahren zum Kulturgut der FCB-Fans, davon wurde ich neulich vor Ort auf eindrückliche Weise überzeugt. &#8220;Oh, wie tuet das wohl&#8221;, so eine Refrainzeile singt der Mensch aber auch einfach gerne.</p>
<p>Zum heutigen Knüller, oder soll ich sagen: Schlager? Oder, nach bislang drei CL-Begegnungen auch legitim: Klassiker? Oder grossartige Affiche? Jahrhundertspiel? Zur heutigen letzten Begegnung in der Gruppenphase tritt &#8221;Karli no ne Goal&#8221; gegen eine Single des &#8220;Official Manchester United Fan Club&#8221; an, dem ich nicht angehöre, die ich mir aber immer wieder gerne anhöre. Bryan Robson ist da gerade Captain geworden und erklärt noch einmal, warum er West Brom in Richtung Manchester verlassen hat: &#8220;Because I felt I had more opportunities with Manchester United of playing at Wembley.&#8221; Leider sagt er nicht &#8220;&#8230; at Saint Jacob&#8221;. Aber vielleicht gibt es davon auch eine Single, vom Unofficial Manchester United Fan Club. Ich suche sie. Im Heuhaufen der ungefähr 37 Manchester-United-Vinylsingles auf dem 2nd-hand-Markt.</p>
<p>Spielt man nun diese beiden Platten gegeneinander aus, heisst es unentschieden. Das eine ist zwar ein schönes Lied, aber Karli selbst fehlt. Er habe<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/ManUnited.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4625" title="ManUnited" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/ManUnited-300x295.jpg" alt="" width="192" height="189" /></a> damals nicht einmal gewusst, dass so eine Platte erscheint, heisst es. Und sei darob leicht empört gewesen. Gut, dass er selber mitgesungen hätte bei &#8221;Karli no ne Goal&#8221;, wäre allerdings etwas läppisch gewesen, aber auf der B-Seite, so als Intro zu &#8220;Na na na na, hey hey FCB&#8221; hätten sich ein paar Grussworte gut gemacht. Auf der Manchesterplatte fehlt die Musik, dafür hat man Bryan Robsons abgelöschte Originalstimme und Frank Stapletons totale Gleichgültigkeit Mikrofonen gegenüber. Eins zu eins also, vinyltechnisch. Aber wir haben ja noch Frau Canepa, das Zünglein an der Waage.</p>
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		<title>&#8220;Blick&#8221; einmal mehr auf der Höhe der Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 09:31:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir erinnern uns kurz: Lazio, Klose mit uns, SS. Und dem &#8220;Blick&#8221; fällt nichts auf. Gestern nun liegt auf dem S-Bahn Sitz die Abendausgabe des Blattes. Auf Seite 12 ein Textchen zum Protest zweier Engländer &#8220;auf dem Fifa-Dach&#8221;. Die beiden &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/11/blick-einmal-mehr-auf-der-hohe-der-zeit/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/11/EDL.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4516" title="EDL" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/11/EDL-296x300.jpg" alt="" width="296" height="300" /></a>Wir erinnern uns kurz: Lazio, Klose mit uns, SS. Und dem <a href="http://knappdaneben.net/2011/10/interessante-bildlegende/" target="_blank">&#8220;Blick&#8221; fällt nichts auf</a>. Gestern nun liegt auf dem S-Bahn Sitz die Abendausgabe des Blattes. Auf Seite 12 ein Textchen zum Protest zweier Engländer &#8220;auf dem Fifa-Dach&#8221;. Die beiden halten ein grosses Plakat in den Händen, auf dem sie sich in dicken Lettern als Vertreter der &#8220;<a href="http://www.guardian.co.uk/world/2009/sep/11/english-defence-league-chaotic-alliance" target="_blank">English defence League</a>&#8221; zu erkennen geben. Das hat beim &#8220;Blick am Abend&#8221; aber niemanden gestört. Geschweige denn interessiert. Und auch den Polizeisprecher wollte man nicht darauf ansprechen. Lieber investiert man weiter in den <a href="http://philippe-wampfler.com/2011/11/09/die-»petarden-trottel«-kampagne-ein-fall-fur-den-presserat/" target="_blank">&#8220;Petarden-Trottel&#8221; und seine Eltern</a>.</p>
<p>Nachtrag 11.04 Uhr: Es ist trotz allem keine gute Idee, nun zu Mitteln zu greifen wie <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Hetzkampagne-gegen-BlickJournalisten/story/30907747" target="_blank">diesem hier</a>, wer immer auch hinter der Aktion steckt. Mehr Fairness und Ausgewogenheit erreicht man kaum, indem man anonym an der Schraube dreht.</p>
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		<title>Zwei Füsschen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 07:29:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist nicht so einfach, sich zu entscheiden, wenn man sich auferlegt, maximal circa ein Filmchen pro Woche raufzuladen. Über die Klinge springen und sich mit einem Link begnügen muss sich Herr Zidane, der auch im Alter noch gut imstande ist, &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/04/zwei-fusschen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist nicht so einfach, sich zu entscheiden, wenn man sich auferlegt, maximal circa ein Filmchen pro Woche raufzuladen. Über die Klinge springen und sich mit einem <a href="http://www.youtube.com/watch?v=_QKHM3KPjtk&amp;feature=player_embedded" target="_blank">Link</a> begnügen muss sich Herr Zidane, der auch im Alter noch gut imstande ist, Jüngere zu kränken. Aber er entschuldigt sich wenigstens artig hinterher. Filmchen der Woche gehört einem alten Bekannten, der hier <a href="http://knappdaneben.net/2008/11/dribbeln-passen-schiessen/" target="_blank">auch schon</a> zu Ehren kam, vor dem nun aber in spezieller Vertonung erneut in die Knie gegangen wird: Matthew Le Tissier. Die Hühnerhaut wächst sich bei mir geradezu zu Pocken aus in den 13 Sekunden zwischen Minute 2:27 und 2:40. Zuerst dieses Tor, das bei all diesen Toren doch noch einmal heraussticht, dann das Vernaschen der halben Liverpooler Abwehr, das an sich schon gross ist, noch grösser aber wird durch die zahlreichen applaudierenden Händepaare auf dem Kop. Wie schrieb Bill Shankly im Geleitwort zur LP &#8220;The Kop Choir&#8221;: &#8220;But if a team comes and plays well, they will be applauded almost as if they were the home team.&#8221;</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/JwKGF6pbihY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>A tiny ship of pirates . . .</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:30:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[. . .  in a sea of commercialism. Es haben mittlerweile wohl schon die meisten genug gehört, gesehen und gelesen über den FC St. Pauli. Der 10-minütige Film, den uns der Guardian anbietet, ist dennoch nicht zu verachten. Es ist &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/03/a-tiny-ship-of-pirates/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>. . .  in a sea of commercialism. Es haben mittlerweile wohl schon die meisten genug gehört, gesehen und gelesen über den FC St. Pauli. Der <a href="http://www.guardian.co.uk/travel/video/2011/mar/16/st-pauli-socialist-football-hamburg-video" target="_blank">10-minütige Film</a>, den uns der Guardian anbietet, ist dennoch nicht zu verachten. Es ist die englische Perspektive, der Blick eines seiner Vergangenheit beraubten Fussballfans, der am Millerntor etwas verloren Geglaubtes wiederfindet, was den Beitrag interessant macht. Zudem: Dass in Hamburg so viele englische Dialekte zu hören sind, ist geradezu entzückend erstaunlich.</p>
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		<title>Ab 18 (FSK)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Mar 2011 16:08:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir alle kennen das: Es passiert etwas, wir hören davon, schreiben darüber, andere lesen es, erzählen es weiter, schreiben darüber, damit es wiederum andere sehen usw. Eine gewisse Verfälschung, meist in Form von Übertreibung, wird dabei in Kauf genommen. Was &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/03/ab-18-fsk/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle kennen das: Es passiert etwas, wir hören davon, schreiben darüber, andere lesen es, erzählen es weiter, schreiben darüber, damit es wiederum andere sehen usw. Eine gewisse Verfälschung, meist in Form von Übertreibung, wird dabei in Kauf genommen. Was nun aber aus der Geschichte des Garderoben-Snipers Ashley Cole wurde, als sie dann endlich auch in Taiwan angekommen war, ist dann doch ein bisschen . . . Aber schauen Sie bitte selbst (und ohne Ihre Kinder):</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ldCWdIbp02s">http://www.youtube.com/watch?v=ldCWdIbp02s</a></p>
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		<title>Eine kleine B-Seite</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Feb 2011 19:43:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aus Übermut hier wieder einmal etwas fürs Ohr. Es ist eines meiner liebsten Fussballstücke: die B-Seite der Manchester-City-Single &#8220;Boys in Blue&#8221; von 1972, sie heisst: FUNKY CITY! Und das sind dann auch die einzigen zwei Wörter, die gesungen werden. Aber hören &#8230; <a href="http://knappdaneben.net/2011/02/eine-kleine-b-seite/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus Übermut hier wieder einmal etwas fürs Ohr. Es ist eines meiner liebsten Fussballstücke: die B-Seite der Manchester-City-Single &#8220;Boys in Blue&#8221; von 1972, sie heisst: FUNKY CITY! Und das sind dann auch die einzigen zwei Wörter, die gesungen werden. Aber hören Sie selbst:</p>
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