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	<title>Knapp daneben &#187; Bier</title>
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	<description>Fussball und Alltag</description>
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		<title>Saufen mit Standard</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 14:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wem regelmässig die Messlatte fehlt bei der Zufuhr von Alkohol, kann jetzt nach Standard saufen. Obs hilft?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Wem regelmässig die Messlatte fehlt bei der Zufuhr von Alkohol, kann jetzt nach Standard saufen. Obs hilft?</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/01/standard.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4704" title="standard" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2012/01/standard-300x246.jpg" alt="" width="300" height="246" /></a></p>
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		<title>Montag in Linz</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:09:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zlaty Basant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war ein Versuch wert: Morgens um acht auf den Railjet, um Mitternacht zurück, morgens um acht wieder zuhause. 24 Stunden für das dritte Linzer Törtchen des Tags Derby der Saison. Diesmal wieder ein Heimspiel der Blau-Weissen. Oder des SKV. Man kommt ja als Aussenstehender nicht draus mit den Klubnamen in Österreich. Im selben Zug sass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war ein Versuch wert: Morgens um acht auf den Railjet, um Mitternacht zurück, morgens um acht wieder zuhause. 24 Stunden für das dritte Linzer <del>Törtchen des Tags</del> Derby der Saison. Diesmal wieder ein Heimspiel der Blau-Weissen. Oder des SKV. Man kommt ja als Aussenstehender nicht draus mit den Klubnamen in Österreich.</p>
<p>Im selben Zug sass Paul Breitner. Ich bin zumindest zu 93% sicher, dass er es war. Er ist mir aber erst kurz vor Linz aufgefallen, sodass ich ihn nicht mehr fragen konnte, was er in Österreich treibt, ob vielleicht eine nächste Schande von Gijòn ansteht oder was sonst so in Planung ist. Mir blieben nur noch 2-3 Minuten bis zum Aussteigen, während denen ich ihn anstarrte, bis er zurückstarrte und lächelte. Dies, neben der Tatsache, dass kaum zwei Leute auf dieser Welt eine solche Nase mit einer solchen Gesichtsbehaarung kombinieren, bringen mich zu diesen 93%.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/Linz_Snack.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4588" title="Linz_Snack" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/Linz_Snack-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>In Linz fing sofort der Reigen der gesunden Verpflegung an: zuerst ein Leberkäs mit Pfeffer im Semmel und ein kleines Puntigamer beim Leberkäs-Pepi, neben dem Wurst-Hans offenbar DIE Verpflegungsinstitution in Linz. &#8220;I will koa Pizza oder Spaghetti, I will a Lebakäs vom Pepi&#8221;, heisst sein Slogan. Später im Stadion dann trotz eindringlichen Abratens seitens der Einheimischen irgendeine Scharfe mit Senf, die ihren Zweck erfüllte, und noch später am Bahnhof im Imbiss ein Käsekrainer. Das war dann die Fettration für 2011. Könnte man meinen. Müsste man denken. Kurz darauf fuhr ja dann der Nachtzug, im 6er Abteil wurden aber von den drei bereits Anwesenden zu meiner völligen Überraschung keine Freudentänze vollführt, als diese schwankend-dampfende Mischung aus Rauch, Hopfen und Wurstwaren sich an der Schiebetür zu schaffen machte.</p>
<p>Rauch! &#8220;Wie ist denn das in Österreich mit dem Rauchverbot in Wirtshäusern?&#8221; &#8220;Na na&#8221;, wird man aufgeklärt. Im Prinzip, so erfahre ich, ist es wie bei uns: Raucher müssen von Nichtrauchern getrennt werden, zu deren Schutz. Umgesetzt wird das aber so, dass im Wirtshaus grundsätzlich geraucht wird, was die Schlote hergeben, und für die andern gibts irgendwo ein verstecktes Kämmerchen zum Durchatmen. Ein Anti-Fumoir sozusagen. So war das zumindest in der &#8220;Eisernen Hand&#8221;. Von dort gings per Taxi den Hügel hoch. Der Taxifahrer war ein vorsichtiger Mann. Auf die Frage, ob er Schwarz- oder Blau-Weisser sei, meinte er, weder noch, sondern immer für den Underdog. Das ging um einen Tabellenplatz gerade noch mal gut. Dann musste ich noch<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/Linz_Füsse.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4589" title="Linz_Füsse" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/12/Linz_Füsse-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a> sagen, ob Österreich mit Marcel Koller eine Zukunft hat oder nicht, und ich sagte &#8220;schlimmer wird es wahrscheinlich nicht mit ihm&#8221;, dann stiegen wir aus.</p>
<p>Das Stadion, das sich die beiden Vereine seit dem Auf- bzw. Abstieg teilen, lässt sich sehen, denn sowas hat man noch nie gesehen. Oval, mit Laufbahn, aber hinter einem Tor offen. Die eine Seite wird komplett renoviert und bleibt deshalb leer. Nur an den Enden stehen ein paar blaue VIP-Schalen. Der ganze Rest des für einen kalten 2.-Liga-Montagabend Ende November doch zahlreichen Publikums (6&#8217;500) steht auf der gegenüberliegenden Seite, mit einem beträchtlichen Sicherheitsabstand zwischen den Fanlagern. Vor Spielbeginn läuft laut <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5UmoK5WAW8Y" target="_blank">Attwenger</a>. Die sind zwar von dort, aber dass ich sie mal in einem Stadion hören würde, hätte ich nun doch nicht für möglich gehalten. Dann kommen die Mannschaften, zwei sind es an diesem Abend. Es wird viel gesungen, und was mir gefällt, ist, dass es zwar Capos gibt, aber trotzdem jeder und jede Gesänge anstimmen kann. Was auch passiert. Und die Capos sind nicht einmal beleidigt. Leider kann ich mich an keinen einzigen Liedtext lückenlos erinnern. Irgendwas mit &#8220;in die Goschn&#8217; mecht is haun&#8221; kam aber wohl vor. Wie dem auch sei: Es reichte sehr knapp nicht für den ersten Derbysieg in einem Meisterschaftsspiel seit sehr vielen Jahren. Einen nett gegebenen Elfmeter 10&#8242; vor Schluss konnte Blau-Weiss nicht gebührend würdigen, man musste dem Gegner verteidigenderweise noch eine Steilvorlage ergrätschen, die er dann dankend verwertete. Zwei zu zwei. Sauer schien niemand wirklich zu sein. Ab in die Winterpause.</p>
<p>In der Bar, in der das verlinkte Attwenger-Video gedreht worden war, hörte ich mir dann noch an, wie ein zuvorkommender Zeitgenosse von seinem Besuch eines DJ-Bobo-Konzerts erzählte. &#8220;Du warst bei DJ Bobo?&#8221;, fragte ich ungläubig. &#8220;Ja, in Ulan Bator.&#8221; Auf einer Reise mit der Transsibirischen sei er dort gelandet, und die ganze Stadt sei zugepflastert gewesen mit Bobo-Plakaten, das Ereignis des Jahres, also habe er eine Karte gekauft für fünf Dollar und sei rein. Danke, Fussball. Hätte ich ohne dich davon erfahren? Nein! Wobei ich ja vom selben Erzähler vom letzten Besuch noch die Geschichte mit dem Andi-Goldberger-Express in Erinnerung habe, den er als Jugendlicher bestiegen hatte, inmitten lauter laut saufender erwachsener Landsleute, um den Skispringer in Oberstdorf oder Oberhof zu unterstützen. Vor dem Aufbrechen dann noch ein kurzer Schwatz mit einem Herren aus Wales, der noch einmal ganz genau, als Zeitzeuge, schilderte, wie das jetzt war damals, als Half Man Half Biscuit den Auftritt in einer TV-Pop-Show absagten, weil ihre Tranmere Rovers zuhause spielten. Caramba!</p>
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		<title>Donnerstag im Europacup</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 09:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zlaty Basant</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bier]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schönste am Europacup ist das Alkoholverbot. Wie die Zusammenlegung und Schliessung etlicher etablierter Schweizer Brauereien seit den 90er Jahren die Gründung von Mikrobrauereien und damit die Biervielfalt in der Schweiz gefördert hat, führt auch das Alkoholverbot an internationalen Spielen jeweils zu einer fantastischen Erweiterung der Getränkekarte im Stadioninnern. Es scheint gar, die Besucherinnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/10/Letzi.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4399" title="Letzi" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/10/Letzi-300x225.jpg" alt="" width="180" height="135" /></a>Das Schönste am Europacup ist das Alkoholverbot. Wie die Zusammenlegung und Schliessung etlicher etablierter Schweizer Brauereien seit den 90er Jahren die Gründung von Mikrobrauereien und damit die Biervielfalt in der Schweiz gefördert hat, führt auch das Alkoholverbot an internationalen Spielen jeweils zu einer fantastischen Erweiterung der Getränkekarte im Stadioninnern. Es scheint gar, die Besucherinnen und Besucher möchten sich jeweils übertrumpfen im Mitschleppen absurder scharf-alkoholischer Erzeugnisse. So habe ich gestern zwischen 21.05 und 22.50 unter anderem einen überraschend leckeren Orangenpunsch-Metaxa, einen Johnny Walker Red Label (pur, ohne Eis) und einen Chivas-Cola getrunken.</p>
<p>Die kalten Temperaturen sind dem Reigen durchaus förderlich. Aus Handtäschchen, Hosenbünden und Füdlischlitzen werden Flachmänner zutage gefördert, mit deren Inhalt das Heissgetränkeangebot des Zürcher Frauenvereins (ZFV) veredelt wird. Man fragt sich zwischendurch gar, weshalb man jemals Bier getrunken hat in einem Stadion zwischen Oktober und März. Es ist doch eigentlich zu kalt dafür. Und anderes ist doch eigentlich auch viel leckerer und geselliger. Bier gibts ja dann immer noch genug. Zum Beispiel im ersten Spunten auf dem Heimweg. Da fand ich mich urplötzlich in einer<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/10/stiefel.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4400" title="stiefel" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/10/stiefel-209x300.jpg" alt="" width="125" height="180" /></a> Runde wieder, die das Ableben grosser Persönlichkeiten mit Stiefeltrinken zu begehen pflegt. Letztes Mal habe man Frau Winehouse begossen, gestern nun, also, ja, Sie können es sich denken. Und auch hier: Dank dem Europacup! Es ist doch etwas anderes, einen Stiefel anzusetzen, wenn man vorher drei Stunden kein Bier getrunken hat, als nach der normalen Kadenz eines durchschnittlichen Matchbesuches. Oder etwa nicht?</p>
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		<title>Bier und jetzt</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 15:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Hier-und-jetzt-Verlag scheint dem Grasshopper-Club recht gewogen. Nach der Ode an den Hardturm, den wir, man muss es stündlich wiederholen, ungebrochen vermissen, gilt auch das einzige Fussballzitat im eben erschienenen Buch &#8220;Bier und wir &#8211; Geschichte der Brauereien und des Bierkonsums in der Schweiz&#8221; dem Zürcher Club. Auf Seite 202 nämlich ist ein Bild des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/07/GC-Bier.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-4048" title="GC-Bier" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/07/GC-Bier-300x297.jpg" alt="" width="210" height="208" /></a>Der Hier-und-jetzt-Verlag scheint dem Grasshopper-Club recht gewogen. Nach der <a href="http://knappdaneben.net/2009/11/ein-stuck-stadtkultur/" target="_blank">Ode an den Hardturm</a>, den wir, man muss es stündlich wiederholen, ungebrochen vermissen, gilt auch das einzige Fussballzitat im eben erschienenen Buch &#8220;<a href="http://www.hierundjetzt.ch/" target="_blank">Bier und wir</a> &#8211; Geschichte der Brauereien und des Bierkonsums in der Schweiz&#8221; dem Zürcher Club. Auf Seite 202 nämlich ist ein Bild des Cupfinals 1963 zu geniessen, auf dem der Gurtenbierverkäufer die angereisten GC-Fans beglückt. Ein Gurtenobligatorium der leckeren Art, möchte man meinen.</p>
<p>Ich habe das Buch noch nicht von A-Z durchgelesen, weil eben erst geschenkt bekommen von netten Menschen im persönlichen Umfeld. Aber es ist klar, dass sich das lange, fast durstige Warten darauf gelohnt hat. Was ich bereits erfahren habe: Vor noch gar nicht allzu langer Zeit holte die Brauerei Hürlimann ihr Natureis zur Kühlung der Fässer in Grindelwald. Mit diesem Wissen hätte ich damals auch gern eine Stange getrunken beziehungsweise genossen. Und heute meinen sie, sie müssten Ice-Beer brauen. Also. Es ist ein schönes Buch, ein lehrreiches Buch, ein interessantes Buch, ein vielseitiges Buch. Was ich bis jetzt vermisse, aber vielleicht noch lesend irgendwo finde, ist der Hinweis auf die typisch schweizerischen Kunsstoff-Deckel der 5,8-dl-Lagerflasche, die vor allem auf dem Bau sehr beliebt waren, weil sie die Wiederverschliessbarkeit ermöglichten, im Zuge der Übernahme europäischer Hygiene-Standards aber durch Kronkorken ersetzt wurden &#8211; überall, ausser in Schwanden GL, wo sich Adlerbräu löblicherweise noch eine gewisse Weile dem Trend wider- und seinen Lagerflaschen weiterhin einen grünen Hut aufsetzte.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/07/193_2_Bier_kl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4049" title="193_2_Bier_kl" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/07/193_2_Bier_kl.jpg" alt="" width="105" height="157" /></a>&#8220;Bier und wir&#8221;, ein tolles Geschenk, nur dass mit jeder Seite die Lust auf ein Gläschen wächst, so auch jetzt, aber es ist ja bald sechs, also plopp. Übrigens: Wer es, wie wir neulich im Freundeskreis, auch bedauert, dass die Gossauer Stadtbühl-Brauerei ihre schönen Lager-<a href="http://www.stadtbuehler.ch/stadtbuehler/module/pages/detail.asp?IDPage=96&amp;PageKatalogeID=84&amp;banner=&amp;button=&amp;menuid=84&amp;parentid=69&amp;pnx=&amp;TopPnx=&amp;banner=&amp;button=" target="_blank">Bügelflaschen</a> nun mit grafisch furchtbaren Klebeetiketten versieht anstelle des ursprünglichen Flaschenaufdrucks, soll die Flaschen einfach, wie wir neulich im Freundeskreis, zur Kühlung in einen Brunnen legen. Er oder sie wird eine schöne Überraschung erleben.</p>
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		<title>Interessante Bildwahl VII</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 06:25:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Leser Philipp sendet uns ein nächstes schönes Beispiel aus dem Arbeitsalltag von Online-Bildredaktionen. Darauf gestossen ist er über das FCZ-Forum. Er schreibt dazu: &#8220;Da die abgebildeten Leibchen exklusiv am 5-Jahre-13. Mai-Fest der Südkurve verkauft wurden und im Letzigrund bekanntlich Carlsberg verkauft wird, muss das Bild eigentlich vom Spiel Luzern-FCZ im Gersag vom 22. Mai stammen.&#8221; Wir danken für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/06/Bild-2.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3934" title="Bild 2" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/06/Bild-2-300x183.png" alt="" width="240" height="146" /></a>Leser Philipp sendet uns ein nächstes schönes <a href="http://www.gmx.net/themen/sport/fussball/sonstiges/047slus-kein-alkohol-in-stadien" target="_blank">Beispiel</a> aus dem Arbeitsalltag von Online-Bildredaktionen. Darauf gestossen ist er über das FCZ-Forum. Er schreibt dazu: &#8220;Da die abgebildeten Leibchen exklusiv am 5-Jahre-13. Mai-Fest der Südkurve verkauft wurden und im Letzigrund bekanntlich Carlsberg verkauft wird, muss das Bild eigentlich vom Spiel Luzern-FCZ im Gersag vom 22. Mai stammen.&#8221; Wir danken für den Hinweis.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#8220;Fein gestaltete Erlebnis-Gastronomie&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 14:59:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für alle Freundinnen und Freunde des FC Zürich, die seit heute keine Tabelle mehr lesen mögen, bietet sich eine hervorragende Alternative. Und auch an alle andern &#8220;mit einer Schwäche für schöne Printprodukte mit Fussballbezug ergeht eine klare Kaufempfehlung&#8221;, wie die praktisch unbestechlichen Kollegen vom Runden Leder schreiben. Die Rede ist von einem &#8220;fein gestalteten Werk&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/13_flachpass103.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3790" title="13_flachpass103" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/13_flachpass103-300x168.jpg" alt="" width="180" height="101" /></a>Für alle Freundinnen und Freunde des FC Zürich, die seit heute keine Tabelle mehr lesen mögen, bietet sich eine hervorragende Alternative. Und auch an alle andern &#8220;mit einer Schwäche für schöne Printprodukte mit Fussballbezug ergeht eine klare Kaufempfehlung&#8221;, wie die praktisch unbestechlichen Kollegen vom <a href="http://newsnetz-blog.ch/zumrundenleder/blog/2011/05/09/flachpass/" target="_blank">Runden Leder</a> schreiben. Die Rede ist von einem &#8220;fein gestalteten Werk&#8221;, das &#8220;im Idealfall zur Blaupause eines neuen Fanlokals&#8221; im zu bauenden Stadion Zürich werden wird (<a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Eine-Stadt-ein-Verein-eine-Bar-/story/24043474" target="_blank">Tages-Anzeiger</a>):</p>
<p>Flachpass &#8211; Die Bar im Letzigrund (von Fischer, Pepe, Steffen, Claude)</p>
<p>Das recht dicke und trotzdem nicht teure Buch (&#8220;ein Göttibatzen&#8221;, laut FCZ-Forum) mit <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/aktuell/sehnsucht_nach_dem_grossen_wurf_1.10580138.html" target="_blank">aufschlussreichen langen</a> Texten (zur Stadionlandschaft Schweiz, zur Fussball-Gastronomie, zur Sicherheitsdebatte) und haufenweise kurzen (zum Intimleben des FCZ in den Jahren 2002 bis 2006) gibt es über <a href="http://www.flachpass.ch/" target="_blank">diese Homepage</a> (wo auch drin geblättert werden kann) oder direkt bei <strong>flachpassbuch (at) gmail.com</strong></p>
<p>Das Buch, das laut Zürich-West &#8220;der Hochblüte der Letzigrund-Erlebnis-Gastronomie würdig huldigt&#8221;, eignet sich als Bett- ebenso wie als WC-Lektüre und auch sehr gut als Geschenk. Wo sich doch sogar <a href="http://www.halbzeit.ch/news/325" target="_blank">ausgewiesene YB-Fans</a> darin wiedererkennen.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/13_flachpass16.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3788" title="13_flachpass16" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/13_flachpass16-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jetzt da: Flachpass &#8211; das Buch</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 16:17:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Druckfrisch liegt es nun hier auf dem Tisch, das Buch &#8220;Flachpass &#8211; Die Bar im Letzigrund&#8221;. Zu bestellen unter www.flachpass.ch oder direkt über flachpassbuch (at) gmail.com. 156 schöne Seiten, quadratisch, farbig, nicht öde! Viele Bilder, Grafiken und Texte, von Gygax, Ganz und Gutenberg und vielen, vielen mehr. Kostet 29.- plus Versand. Wird gegen Rechnung verschickt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Druckfrisch liegt es nun hier auf dem Tisch, das Buch &#8220;Flachpass &#8211; Die Bar im Letzigrund&#8221;. Zu bestellen unter <a href="http://www.flachpass.ch/" target="_blank">www.flachpass.ch</a> oder direkt über flachpassbuch (at) gmail.com.</p>
<p>156 schöne Seiten, quadratisch, farbig, nicht öde! Viele Bilder, Grafiken und Texte, von Gygax, Ganz und Gutenberg und vielen, vielen mehr. Kostet 29.- plus Versand. Wird gegen Rechnung verschickt.</p>
<p>Vernissage mit Lesung und Plauderei: Montag, 9. Mai, 19.30 Uhr, <a href="http://www.volkshausbuch.ch/lesungen/" target="_blank">Buchhandlung im Volkshaus</a></p>
<p>Festchen zur Buchtaufe: Donnerstag, 12. Mai, 20 Uhr, Bundeshaus-Wiedikon</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/1_cover-klein.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3746" title="1_cover-klein" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/1_cover-klein-300x291.jpg" alt="" width="300" height="291" /></a><br />
<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/barnetta_FP.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3742" title="barnetta_FP" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/05/barnetta_FP-291x300.jpg" alt="" width="291" height="300" /></a></p>
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		<title>Fair, menschlich, nah</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 19:09:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zlaty Basant</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht jeden Tag steht man in der Kanalkurve. Nicht jeden Tag. Nicht jeden Tag zeigt sich das Rhein-Ruhrgebiet von seiner sonnigsten Seite. Nicht jeden Tag. Also wähnen wir uns glücklich. Und wie! &#8220;Das ist doch nie im Leben Rio de Janeiro!&#8221;, hat unser Reiseleiter eben noch gerufen, da sind wir schon in Düsseldorf eingefahren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht jeden Tag steht man in der Kanalkurve. Nicht jeden Tag. Nicht jeden Tag zeigt sich das Rhein-Ruhrgebiet von seiner sonnigsten Seite. Nicht jeden Tag. Also wähnen wir uns glücklich. Und wie! &#8220;Das ist doch nie im Leben Rio de Janeiro!&#8221;, hat unser Reiseleiter eben noch gerufen, da sind wir schon in Düsseldorf eingefahren. Das Bordrestaurant der Deutschen Bahn serviert auch im Starbuckszeitalter immer noch einen Kaffee aus der Adenauer-Ära, viel zu gross, viel zu dünn und viel zu sauer, aber: gegen den Trend! Hut ab, DB. So waren unsere Mägen denn gut eingestimmt auf das, was kommen sollte.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/alt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3683" title="alt" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/alt-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Der Düsseldorfer trinkt tatsächlich vornehmlich sein Altbier, dem die Menschen auf der restlichen Welt grossmehrheitlich entsagen. Im kleinen Pub in Engelberg gab es eine Zeitlang Warteck Alt vom Fass, im schönen schlanken Glas. Hat sich nie durchgesetzt. In Düsseldorf aber trinken sie es alle, in Gruppen und in Mengen. Es passiert einem, dass man vor oder in einer Gaststube steht, umgeben von sehr vielen Menschen, und alle trinken dasselbe Getränk. Ausnahmslos alle. Und weil dieses Monotrinken das lange Überlegen und Bestellen an der Bar überflüssig macht, muss sich auch keiner bewegen, die Kellnerinnen tun das. Sie kommen mit vollen Tabletts an die Tische und alle greifen zu. Wer sehr oft zugegriffen hat, darf sich in eine der zahlreichen Essbuden begeben und ein Schweinebrötchen bestellen, mit Kraut. Die Lokalspeise bringt einen gut, schnell und günstig zurück ins Geschäft. Kein Wunder, sind die Düsseldorfer stolz auf ihre Esstradition: &#8220;Schweinefleisch für alle, sonst gibts Krawalle!&#8221; Das skandieren die Anhänger der Fortuna im Zug ans Auswärtsspiel am nächsten Morgen, und es ist nicht als Aufruf zum Religionskrieg zu verstehen.</p>
<p>Sehr voll ist der Wagen nach Oberhausen, sehr voll sind einige seiner Insassen, sehr voll werden einige weitere bald sein. Die drei in allen Belangen gut ausgerüsteten Polizeibeamten aber sind auf der Hut: Wenn da zu den Gesängen noch am Mobiliar gerüttelt wird, hört der Spass auf. &#8220;Leute, letzte Warnung oder ich schmeiss euch raus&#8221;, sagt der Chef der drei. Man glaubt es ihm aufs Wort. 297 weitere seiner Art stünden für so ein Spiel im Einsatz, erzählt uns später in Oberhausen ein anderer. Und wer zahlt Sie, die Vereine? &#8220;Nö nö, das zahlt mal schön der Steuerzahler. Der DFB macht ja gar nix, <a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/kasse_rwo.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3684" title="kasse_rwo" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/kasse_rwo-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>was die Sicherheit angeht. Der will nur abkassieren mit seinem Fussball, alles nur Kommerz. Nö nö, das zahlt mal schön der Steuerzahler.&#8221; Wir rechnen überschlagsmässig und kommen auf eine gute halbe Million für ein eher zweitrangiges Zweitligaspiel.</p>
<p>Beim Ausstieg wieder einmal die Einsicht, dass so einer Zugfahrt nur etwas abgewinnen kann, wer sich mindestens entfernt für Fussball erwärmt: Die Herren Diebels und Jägermeister haben ihre Spuren hinterlassen. Das Paar, das ausgerechnet um 11.03 seine Fahrräder in Düsseldorf verladen musste, möchte tief durchatmen. Doch lecker riecht das alles nicht. Die vielen hundert Düsseldorfer werden von den vielen hundert Beamten zu Bussen gelotst und Richtung Stadion gefahren, an den Kanal. Es folgt ein herrlicher Frühlingsspaziergang dem Wasser entlang, Schweinebrötchen und Alt werden ausgedünstet, die Stimmung kippt Richtung Glückseligkeit. Hinter dem Gästebereich, der Kanalkurve, liegen Fortunen im Gras und trinken. Von einigen netten jungen Exemplaren kriegen wir zwei Flaschen lauwarm geschenkt. Nipp, nipp. Köstliches Nass. Dann plötzlich Gesang. Immer lauter, immer mehr. Aber sind das denn so viele hier um uns? Wir drehen die Köpfe Richtung Kanal: ein Schiff, bis oben hin gefüllt mit Fortunen, die nordkoreanische Flagge gehisst. &#8220;Da kannst<a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/schiff_fortuna.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3685" title="schiff_fortuna" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/schiff_fortuna-300x225.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a> du jeden &#8211; in Deutschland fragen &#8211; F 95 ist einfach nicht zu schlagen &#8211; Olé olé!&#8221; Wir sind ergriffen. Aida am Rhein? Krawall am Kanal! Doch nein &#8211; mit hundert Metern Sicherheitsabstand: zwei Polizeiboote als Eskorte. Und am andern Ufer: motorisierte Patrouille.</p>
<p>Das Spiel: 1:2. RWO wird absteigen. &#8220;Zeit für euch zu gehn&#8217;&#8221;, singen die Gäste. Sie machen mehr als die Hälfte der über 8000 Zuschauer aus. Ich verstehe das nicht. Wie kann man diesem Gegner den Abstieg wünschen, wenn man gerade eine Auswärtsfahrt zu Wasser hinter sich hat? &#8220;Wärt ihr lauter, könnte man euch hörn&#8217;.&#8221; Hier liegt wohl die Antwort. Nett, hier in Oberhausen. Aber für Fortunen nicht ernst zu nehmen. &#8220;Gegen die Fortuna, kann man mal verliern&#8217;.&#8221; Schöner verpackt hab ich Überheblichkeit schon länger nicht mehr erlebt. Das Malocherbrötchen schmeckt ebenfalls ausgezeichnet: Semmel mit Wurst, durchs Gitter verkauft. Das Problem: kein richtiges Bier dazu. &#8220;Immer dieselbe Scheisse&#8221;, sagt sie. &#8220;Immer bei uns. Nur bei uns. Alle andern kriegen Bier, nur wir nicht. Wie böse sind wir denn, dass wir das verdient haben? Überall dieselbe Scheisse.&#8221; &#8220;Was darfs denn sein?&#8221; &#8220;Zwei Bier&#8221;, sagt sie. &#8220;Gross oder klein?&#8221; &#8220;Na klein, was denkste. Reicht ja wohl bei dieser Brühe.&#8221; Dann zahlt sie und dreht fluchend ab. Blond, ernst, um die fünfzig. Ich gehe zurück zu meiner Reisegruppe. Daneben stehen zwei Iren, Fans von Bohemians Dublin. &#8220;Wir sind für dieses Spiel hergeflogen. Fantastisch. Nachher nach Düsseldorf, ein paar Altbier (er sagt: &#8220;Oltbia&#8221;), dann wieder nach Hause. Fantastisch.&#8221;</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/flutlicht_RWO.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3686" title="flutlicht_RWO" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/flutlicht_RWO-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a>Der Weg zurück am Kanal im Gedränge. Die Polizei in der Ferne präsent und hörbar: &#8220;Bitte drängeln Sie nicht zu den Bussen. Es wird ein Bus gefüllt, dann werden wieder Leute hochgelassen. Und so weiter. Es stehen genügend Busse bereit, Sie kommen alle zum Bahnhof.&#8221; Wir denken: Das ist mal Organisation, Kommunikation, Stil. So sollte man es doch eigentlich machen. Rund um uns aber: nur Gefluche. Scheissbullen. Scheissorganisation. Scheisskanal. Vielleicht hätte man den Leuten doch besser richtiges Bier gegeben. Und zwischendurch noch etwas Schwein. &#8220;Fair, menschlich, nah&#8221;. So wirbt die Sparkasse am Oberhausener Tribünendach. So werben Banken heute. Wir sind einverstanden.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/rwo.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3689" title="rwo" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/04/rwo-300x140.jpg" alt="" width="300" height="140" /></a></p>
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		<title>Herr Leigh</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 08:18:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Filme/DVD]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;On a scale from one to ten, how happy would you say you are?&#8221; &#8220;One&#8221; Crystal Palace, Derby County, Hull City: Diese Clubs spielen eine Rolle in Mike Leighs &#8220;Another Year&#8221;, wenn auch eine sehr untergeordnete. Der Film hat nämlich eigentlich gar nichts mit Fussball zu tun. Mit Alltag dafür aber viel. Und mit Alkohol. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;On a scale from one to ten, how happy would you say you are?&#8221;</p>
<p>&#8220;One&#8221;</p>
<p>Crystal Palace, Derby County, Hull City: Diese Clubs spielen eine Rolle in Mike Leighs &#8220;Another Year&#8221;, wenn auch eine sehr untergeordnete. Der Film hat nämlich eigentlich gar nichts mit Fussball zu tun. Mit Alltag dafür aber viel. Und mit Alkohol. Er ist sehr zu empfehlen (der Film, nicht der Alkohol), wenn sein Genuss auch nicht leicht ist.</p>
<p><a href="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/01/leigh.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3271" title="leigh" src="http://knappdaneben.net/wp-content/uploads/2011/01/leigh-300x144.jpg" alt="" width="300" height="144" /></a></p>
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		<title>Starkbier &#8211; wo?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:20:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Wird im Stadion Starkbier getrunken, soll der Verein mehr bezahlen&#8221; So übertitelt der Tages-Anzeiger in seiner Print-Ausgabe vom vergangenen Samstag einen Text zum neuen &#8220;Mustervertrag zur Gewalteindämmung und Nüchternbleibung&#8221; zwischen Behörden und Klubs. Starkbier? Kennt jemand einen Verein, der Starkbier ausschenkt? Bitte umgehend melden. Ich würde da gerne ein Spiel schauen gehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wird im Stadion Starkbier getrunken, soll der Verein mehr bezahlen&#8221;</p>
<p>So übertitelt der Tages-Anzeiger in seiner Print-Ausgabe vom vergangenen Samstag einen Text zum neuen &#8220;Mustervertrag zur Gewalteindämmung und Nüchternbleibung&#8221; zwischen Behörden und Klubs. Starkbier? Kennt jemand einen Verein, der Starkbier ausschenkt? Bitte umgehend melden. Ich würde da gerne ein Spiel schauen gehen.</p>
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