Ein 1-2-7, wie anno dazumal!

Die Swiss Football League folgt dem Beispiel deutscher Klubs: Dieses Wochenende wird Geld gesammelt für Flüchtlinge. Pro Tor in den obersten beiden Ligen zahlt die SFL 500.- an die Glückskette.

Jetzt liegt es an den 20 Schweizer Klubs und ihren Trainern, ebenfalls ein Zeichen zu setzen. Statt 4-4-2, 3-4-3, 3-2-3-2 oder weiss der Teufel was, könnten sie für einen Spieltag zum vielversprechenden 1-2-7 aus den guten alten Anfangszeiten des Fussballs zurückkehren. Offensivspieler wären von allen defensiven Pflichten befreit. Hakan Yakin würde umsonst als Berater einspringen.

1-2-7

(Illustration aus: Christoph Biermann, Ulrich Fuchs: Der Ball ist rund, damit das Spiel die Richtung ändern kann, KiWi 1999)

 

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