Ascoli prima e poi

Nun hat es also stattgefunden, das Jahrestreffen der Stadionpostkartensammlerinnen und -sammler. Mit dem ICE nach Basel, mit dem 8er über die Grenze, und vom Bahnhof Weil in 15 Gehminuten zum örtlichen Stadion. Man geht auf diesem Weg durch den Ortsteil Gartenstadt. Und ja, man sieht Gärten. Gute Wohnlage. In einem der Gärten steht eine Fahnenstange. An der Fahnenstange hängt eine Reichskriegsfahne. Die Reichskriegsfahne flattert im Wind. Wussten Sie, dass Oskar Freysinger jetzt in Deutschland wohnt? Ich nicht.

Dann in zwei Stunden durch Abertausende von Postkarten, am Ende waren die Fingerkuppen voller Kerben. Zwischendurch schnell ein Rothauspils aus dem Zapfhahn der Stadionkneipe und eine Currywurst mit Semmel. So ist das Leben schön. Zuhause Auslegeordnung und Abgleich, unter anderem mit dem Standardwerk “Stadi d’Italia” von 2007. Und so weiss ich nun zu sagen: Sie sehen hier Ascolis Stadion nach dem Neubau von 1962 und nach der Erweiterung von 1975, zu der sich der Verein dank seines ersten Aufstiegs in die Serie A gezwungen sah.

Ascoli

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