Er geht, warum auch immer, nun also in die Türkei. Zum Abschied hier ein Interview, das Ivan Ergic der Fussballabteilung des Halleschen Radios Corax gegeben hat. Ergic kommt ca. in der Mitte der Sendung an die Reihe; für alle, die vorwärts spulen möchten. Es ist beeindruckend, was er zu sagen hat. Und es ist eigentlich nicht zu fassen, dass es ein linkes ostdeutsches Lokalradio braucht, um Ergic mal so zu Wort kommen zu lassen. Der Schweizer Äther hat die Chance verpasst. Jetzt ist Ergic weg. Hoffentlich nicht für immer.
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wobei mir nicht ein Privatradio in den Sinn käme, der um diese Chance überhaupt gewusst haben könnte. Tiefschürfiges ist auf diesen Redaktionen grundsätzlich unerwünscht.
“Jetzt ist Ergic weg. Hoffentlich nicht für immer.” Ja: Hoffentlich!!