Die “janusköpfige Tribüne” der Luzerner Allmend – Leser Franz Biberkopf dringt mit seiner Lösung in literarisches Territorium vor. Auf dem Höhepunkt ist nun Schluss, mit Nummer 20. Dieses letzte zu erratende Stadion zeigt ein weiteres Mal, an welch privilegierter Lage Schweizer Sportstätten sehr oft stehen. Im Gegensatz zu Spanien oder England fehlen hierzulande aber noch prominente Beispiele für das Schleifen eines Stadions zu Spekulationszwecken. Verfolgt man die Geschichte um den Hardturm, stellt sich allerdings die Frage, wie lange das noch so bleibt.
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Carouge, Stade de Fontenette.
Man wundert sich in der Tat, wie der dritte Genfer Klub sein Stadion an dieser Lage halten konnte. Servette sei der Klub der Reichen gewesen, Urania jener der Händler, Etoile aber der Verein des “Popolo”, schreibt Georges Haldas über die Soziologie des Genfer Fussballs der Vorkriegsjahre.