“Buben”

Die NZZ am Sonntag portraitierte in ihrer letzten Ausgabe die Feltscher “Buben”. Rolf (19) spielt für den GC, Frank (20) neuerdings für Bellinzona, nachdem er im Sommer vom GC nach Lecce in die Serie A gewechselt hatte, dort aber nie zum Einsatz kam. Die Lehren aus diesem Abstecher seien, dass man im Fussball angeblich nur für sich schauen müsse und jeder nur auf seinen eigenen Vorteil bedacht sei. Das ist auch notwendig, wenn man dereinst 700’000 bis eine Million Franken verdienen soll, wie es offenbar der Stiefvater der beiden Brüder fordert. Da fragt man sich heutzutage, ob die variablen Lohnkosten da schon inbegriffen sind. Zum Beispiel eine 100’000 Franken Trostprämie, falls sie mal mit irgendeiner Mannschaft absteigen sollten.

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